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Atomkrieg


Der Atomkrieg stellt im allgemeinen Sprachgebrauch einen politischen Zustand des Wettbewerbs dar. Dieser tritt ein, wenn ein Diktator gegen einen anderen Diktator im Schach verliert und es nicht wahr haben will. Hin und wieder beginnen Atomkriege auch durch Aktionen von Geheimdiensten (Meistens CIA).

Benötigtes Material[Bearbeiten]

Um einen Atomkrieg durchzuführen brauchen beide Gegner (meistens Staaten) zu allererst Atome. Die bekommen sie bei den bekannten Vorverkaufsstellen oder auf dem Schwarzmarkt. Es reicht zwar, wenn nur das angreifende Land Atome besitzt, aber das wird ziemlich langweilig.

Zudem benötigt ein Land, das Atome besitzt (Atomstaat genannt) Werkzeuge, um diese Atome zu spalten. Dazu eignen sich vor allem scharfe Gegenstände wie Messer oder Elektrorasierer. Zur Not kann man die Atome mit Hämmern auch zum Platzen bringen.

Ablauf[Bearbeiten]

Die meisten Atomkriege verlaufen nach einem immer wiederkehrenden Schema, das in 3 Phasen eingeteilt werden kann: Provokation, Erstschlag, Gegenschlag und Feindliche Übernahme.

Provokation[Bearbeiten]

Der Startschuss für fast jeden Atomkrieg ist eine Provokation des angegriffenen Landes. In den seltenen Fällen, in denen der Angreifer nur aus Spaß einen Atomkrieg beginnt, ruft er meist eine Provokation beim Gegner hervor, in dem er diesen seinerseits provoziert.

Erstschlag[Bearbeiten]

Der sog. Erstschlag ist der plötzliche Angriff auf das angegriffene Land. Das weiß meistens noch nichts von einem Krieg und wird vom Atomkrieg völlig überrascht.

Hin und wieder ist der Erstschlag so verheerend, dass das angegriffene Land keine Lust mehr zu einem Gegenschlag hat. In solchen Fällen wird es einfach ausgelassen.

Gegenschlag[Bearbeiten]

Wenn das angegriffene Land immer noch "Bock" auf den Krieg hat, führt es einen Gegenschlag aus. Dieser ist ähnlich dem Erstschlag nur, dass das hier angegriffene Land oftmals den Gegenschlag erwartet.

Feindliche Übernahme[Bearbeiten]

Wenn nun Erst- und Gegenschlag ausgeführt sind, muss ein Sieger ermittelt werden. Das passiert meistens mithilfe von etwa 500.000 Soldaten, die von beiden Ländern losgeschickt werden, um das gegnerische Land zu besetzen. Normalerweise gibt es einen klaren Sieger, der zum Schluss beide Länder regiert, aber ab und zu gibt es Fälle, in denen beide das gegnerische Land besetzen und ein sogenannter faktischer "Ländertausch" durchgeführt wird. Begünstigt wird dieser Effekt meist durch die zuvor häufig planerisch nicht ausreichend berücksichtigten tatsächlichen Auswirkungen des Atomschlags der jeweiligen Gegenseite.

Gefahren[Bearbeiten]

Bei Atomkriegen hat sich schnell gezeigt, dass es einige nicht zu unterschätzende Gefahren gibt.

Verstrahlung[Bearbeiten]

Wenn Atome gespalten werden, entsteht viel sog. "Radioaktive Strahlung". Diese bewirkt bei den betroffenen Menschen und Tieren, dass der Radioempfang stark verschlechtert wird und somit die Versorgung mit sinnlosen Nachrichten nicht aufrecht gehalten werden kann. Vermutlich ist die entstehung der Hip Hopper auch auf eine solche Radio Aktive Strahlung zurück zu führen dessen schäden sich bist dato nicht beheben lassen(auch Barbie wurde so erfunden). Die letzte Radioaktivität wurde bei der Erfindung von Schnuffel festgestellt. Es handelte sich um eine der größten und verherensten Radioaktivitäten der Welt. Schnuffel enstand, laut dem Hersteller, aus reiner langeweile und mangelnder Sinnloser Nachrichten

Hitze[Bearbeiten]

Neben der Strahlung entsteht bei der Atomspaltung (Fachchinesisch: "Kernspaltung") viel Wärme. Experten gehen davon aus, dass Atomkriege für etwa 80% zum Treibhauseffekt beigetragen haben.

Aus diesem Grund protestiert Greenpeace schon seit etwa 50 Jahren in Atromkriegsgebieten für Frieden. Bislang jedoch ohne Erfolg (Siehe auch: Erfolglos).

Rolle des Atoms[Bearbeiten]

Die Rolle des Atoms im Atomkrieg ist umstritten. Nach herrschender Auffassung spielt das Atom im Atomkrieg eine zentrale strategische Rolle. Es liefert Energie für Wärme und gegen Kommunikation (oft als "Kommunismus" bezeichnet). Darüber hinaus wird der Umstand angeführt, dass sowohl das Nato-Hauptquartier, als auch das Atomium im belgischen Brüssel ansässig sind. Kritiker des Atomkriegs fordern daher regelmäßig ein weltweites Verbot aller Atome.

Gegner dieser Auffassung, die häufig unter den Konfliktparteien zu finden sind, konnten jedoch nachweisen, dass Versuche der Belgier das Atomium zu spalten, lediglich zu einer Spaltung Belgiens in einen flämischen und einen wallonischen Teil führt.

Alternative Kriegsmethoden[Bearbeiten]

Auf Befehl von Greenpeace wurden internationale Kriegsforschungslabore angewiesen, Methoden zu entwickeln, wie sich Staaten, Terrororganisationen und Mafiafamilien ohne Zuhilfenahme von Atomen bekriegen könnten. Dabei sind allerdings kaum zufriedenstellende Resultate herausgekommen. Insbesondere konnte sowohl der Verzicht auf herkömmliche Glühbirnen als auch eine vegetarische Ernährung keine dem nuklearen Erstschlag entsprechende Wirkung erzielen.

Siehe auch[Bearbeiten]



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