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King of Wien


Ich bin der King, ihr nur meine Vaseline... Lugner unterschreibt den Vertrag, sämtliche Häuser in Wien neu zu errichten und eine effizientere Nutzung zu gewährleisten!

King of Wien (nicht zu verwechseln mit King of Queens oder gar mit King of the Hill) ist eine Fernsehserie, die sogar für österreichische Begriffe so schrecklich ist, dass sie nur der Privatsender ATV+ ausstrahlt. Allerdings wurde die Serie, trotz ihres mäßigen Erfolges, ins Japanische und chinesische Mandarin übersetzt, da in diesen beiden Ländern Österreich noch immer als das Non-plus-ultra gilt. Zumindest offiziell, inoffiziell machen sich natürlich auch viele Asiaten über die Österreicher lustig.
Die Serie gilt als Semi-Reality-Soap, da die Schauspieler zwar quasi sich selber spielen, jedoch viele Szenen gestellt sind. Diese Szenen konnte man nicht 1:1 verfilmen, da die Realität laut dem Regisseur - Michael Svec - "wohl viel zu zu grausam" gewesen wäre. "Sogar für ATV+..."
Dadurch entsteht natürlich das Problem, dass viele der Zuseher nicht mehr wissen, was nun tatsächlich Realität und was Fiktion ist. Die Serie wird darum gerne mit einem Film von David Lynch verglichen, da die meisten Folgen auch eine ähnlich verwirrende Handlung haben.
Hauptdarsteller der Serie ist Richard Lugner, der sogar von vielen Österreichern gehasst wird, unter anderem auch vom Imperator des Österreichisch-Restjugoslawischen Reiches, Robert Heinrich I., der ihn als Konkurrenz sieht. Die Illuminesen hingegen, die seine Darstellung als King of Wien als realitätsnah missverstehen, verehren Richard Lugner als den Großen Baumeister aller Welten. Allerdings wäre zu erwähnen, dass die Illuminesen und auch viele Japaner noch immer denken, im Schloss Ort im oberösterreichischen Gmunden befände sich tatsächlich ein Schlosshotel.

Hauptdarsteller[Bearbeiten]

Richard Lugner (* 08.04.1864 im versifften Rudolfsheim-Fünfhaus, dem 15. Gemeindebezirk der Stadt Wien), besser bekannt unter seinem Adelstitel Großmörtel vom Opernball, gibt hier vor allem seine halbbiografischen, schauspielerischen Leistungen zum Besten, welche sogar so manchen Gewinner der Goldenen Himbeere in den Schatten stellt bzw. aufgrund der Fragen "Warum?", "Warum ich?" oder "Warum gerade ich und nicht er?!" in den Suizid treibt. In seiner Sitcom gibt er den Kühlschrankmagnet und Grand-Pimpdaddy der Stadt Wien.
Lugners Privatleben sieht jedoch großteils ganz anders aus. Er ist nämlich kein hochwohlgeborener Adeliger sondern hat sich seinen Adelstitel - Mörtel - mit Geld erkauft. Sein Vater, ein Abrissunternehmer im 15. Bezirk Wiens, ließ den Sohn schon früh im familiären Betrieb mitarbeiten und sein Bruder Stephen konnten sich deshalb in kürzester Zeit im Baugewerbe profilieren. Bereits im zarten Alter von 13 konnten beide als ausgebildete Abrissbirnen und Zementmischmaschinen abschliessen und versuchten außerhalb der schützenden Hand ihres Vaters ihr Glück. Stephen Lugner, schon von kleinauf von dem Gedanken getrieben den Turmbau zu Babylon 5 zu vollenden, meldete sich bei den Schatten und ward bis heute nicht mehr gesehen.
Richard Lugner ist außerdem weder schön noch reich, er ist nämlich seit geraumer Zeit immer wieder pleite, spätestens seitdem er sein Geld dafür aufgewendet hat, seinen Adelstitel zu kaufen. Den Titel des Mörtel baute er durch Bestechung zum Großmörtel und anschließend sogar zum Großmörtel vom Opernball aus, den er nun inne hat. Seine Freunde oder Österreicher, die finden, dass die übrigen Adelstitel nicht existent sind, weil Lugner sie ja erfunden hat, dürfen/müssen/sollen jedoch nach wie vor Mörtel zu ihm sagen. Mörtel wird nur durch Finanzspritzen und Vodka Intravenös über Wasser gehalten.
Seine Beliebtheit bei den Frauen verdankt er einem Kunststück, das er im Bett beherrscht. Er ist nämlich als einziger Mensch anatomisch in der Lage, eine Frau mit seiner Nase zu befriedigen. Auch Thomas Gottschalk gab einst an, das sogenannte "Nosing" (dt. etwa: "das Nasen", ugspr./eingedeutscht gerne auch als "Nosen") zu beherrschen, allerdings zeugen viele verlässliche Quellen davon, dass es sich dabei lediglich um Angeberei handeln muss. Bei Nasenbär Richard Lugner hingegen zweifelt niemand daran, da es keine andere Entschuldigung für Mausi, Katzi, Hasi, Hexi, Sexyhexi, Bärli, Sternderl, Froscherl, Fickfroscherl, Schnappi, Puppi, Petzi, Seppi - und wie sie alle heißen, die sich mit dem amtierenden Mörtel einlassen - gibt als die, dass sie das Nosen des Großmörtels in vollen Zügen genießen. Gerüchten zufolge hat Lugner, der seine Nase ja bekanntlich wirklich überall reinsteckt, auch schon den weiblichen G-Punkt gefunden. Peinlich wird's für ihn nur dann, wenn er vergisst, den Schnodder vom Rüssel zu putzen, wenn er ihn zwischen zwei Nosing-Sessions wieder einmal in die nächste Kamera hält.
Zitate:

  • "Mit Senf, aber scharf bitte..."
  • "Im Semmerl (= Brötchen)... und fois möglich flott, ich muss noch zum Charlie, der is ma no a Bier schuldig, des Gfrast."


Anastasia Sokol alias Katzi (geb. ??? in ???, wahrscheinlich in Russland, der Ukraine, Weißrussland oder einem anderen ehemaligen Land der UdSSR) spielt zumindest in der Serie und auf diversen Gala- und Charity-Veranstaltungen Richard Lugners (wahrscheinlich) viel zu junge, viel zu hübsche und viel zu magere Freundin. Man munkelt, die beiden wären auch privat ein Paar. Das bedeutet aber nicht, dass der Großmörtel neben ihr nicht auch noch andere Frauen hat. Da Mörtel sich als eine Art Weltrekordhalter in Sexpraktiken hält (zum Nosing sind nämlich sonst nur Elefanten imstande, und die kommen nicht in das Buch der Rekorde) denkt er, dass Monogamie eine Verschwendung seines Potentials wäre.
Über Katzis Privatleben ist nicht sehr viel bekannt. Man weiß nur, dass sie sich für die Serie extra die linke Gehirnhälfte amputieren lassen hat. Zuvor hatte man versucht, mit Katzi unter Alkoholeinfluss zu drehen, aber das reichte laut Regisseur und Drehbuchautor nicht aus. Wie viel Geld Katzi für diese Operation bekommen hat, weiß sie wahrscheinlich selber nicht mehr, weil sie aufgrund der fehlenden Gehirnhälfte nun nicht mehr zählen kann. Damit sich die rechte Gehirnhälfte nicht einsam fühlt, wurde sie mit viel Vodka konserviert, was zur Folge hat, dass dieser Vodka stets erneuert werden muss. Darum sieht man Katzi nur sehr selten mit einem hochprozentigen Drink in der Hand.
Katzi war vor Drehbeginn arbeitslos und nächtigt auch noch heute in manchen benebelten Stunden auf der Bank vor Richard Lugners Kachelofen.


Christina Lugner alias Mausi (* 2. Juni 1965 irgendwo in Wien) spielt in der Serie die Rolle der Intrigantin (obwohl sie sich privat noch sehr gut mit dem Großmörtel versteht und sich in ihrer Mittagspause auch hin und wieder von ihm nosen lässt...). Sie ist dafür perfekt, da sie sogar einmal mit Richard Lugner verheiratet gewesen ist. Wie sie das angestellt hat, weiß heute kein Mensch mehr. Gerüchten zufolge war Richard Lugner damals betrunken, doch schenken Kritiker diesen Gerüchten keine Beachtung, da die Trunkenheit als Richard Lugners Dauerzustand gilt. Als Tatsache gilt nur, dass Mausi eine der manigfaltigen Gründe ist, warum der Großmörtel immer wieder an der Armutsgrenze schranzt. Obwohl sie Katzi intellektuell und auch optisch überlegen ist, zieht sie in den meisten Folgen der Serie den Kürzeren. Svec nennt dafür den Grund, dass die Leute, die das sehen wollen, ein Happy End erwarten - "und zwar in jeder Folge!" (M. Svec)


Helmut Werner (* ca. 1995) spielt den vertrottelten Schwiegersohn in spe. Seine Rolle dient dazu, dass er den ebenfalls nicht über die Maßen von der Natur mit Intelligenz gesegneten Hauptdarsteller nicht wie einen kompletten Vollidioten aussehen lässt, indem er besagten Part selber übernimmt. Regisseur Michael Svec meint, dass es in jeder Serie einen minder bemittelten Idioten, Vollhorst oder Dorf- bzw. Stadttrottel gibt, der sich aber rasch zu einem Publikumsliebling mausern könne, da sich viele der Zuseher aus der Zielgruppe mit dieser Figur sehr gut identifizieren können. Der Schwiegersohn, ob nun mit der Tochter verheiratet oder nicht, eigne sich lt. Svec ausgezeichnet für diese Variation des sogenannten Sidekicks (dt. etwa: Fußabtreter), die dem eigentlichen Helden der Serie - Richard Lugner - diene.


Jacqueline Lugner (* ??? in Wien) gilt als das Sexsymbol der Serie. Das gelingt ihr aber nur, weil sie ihrem Vater ganz und gar nicht ähnlich sieht. In der ersten Staffel fackelt sie ihr Haus ab und muss bei den "Lugners" in eine Kellerwohnung ziehen. Kritiker sehen darin erschreckende Parallelen zu Natascha Kampusch - dies geht sogar soweit, dass Natascha Kampuschs On/Off-Freund, der mehr oder weniger einflussreiche Journalist Herbert Feuerstein sogar zum Boykott der Serie aufgerufen hat. Der Regisseur Michael Svec hingegen beteuert seine Unschuld und gibt an, die Keller-Story als Parallele zu King of Queens und dem Charakter Arthur Spooner in die Serie aufgenommen zu haben. Damit gab er allerdings zu, sehr viel von der beliebten amerikanischen Sitcom abgekupfert zu haben.
Auch mit Kelly Bundy aus der Serie Eine schrecklich nette Familie hat Jacqueline große Ähnlichkeiten - sogar optisch, vor allem aber in den Charakterzügen. Unklar bleibt jedoch, ob sie diese Rolle nur in der Serie spielt oder ob sie im Privatleben auch so ist.
Jacqueline wurde entweder nach dem Pferd des rechtmäßigen Apachenhäuptlings Winnetouch oder nach dem Lieblingsgetränk ihrer Mutter benannt, das diese auch während der Schwangerschaft konsumierte.


Anfangs glaubten viele, dass Florian Silbereisen oder Hansi Hinterseer die Figur des Helmut Werner darstellen würde und Helmut Werner im wahren Leben gar nicht existierte, bis heute wird darüber in verschiedenen Foren diskutiert. Dies artete soweit aus, dass Ultra-Fans der Fußballmannschaft Rapid versuchten, Helmut Werner anzuzünden - aus welchen Gründen auch immer. Zumindest berichtete dies die Neue Kronenzeitung. Andere Quellen - vor alle die aus bösen Zungen - behaupten jedoch, dass es Jacqueline Lugner selber war, die ihren Freund anzünden wollte, weil sie seine Fresse sowie seinen ständigen schwarzen Haaransatz, der aufgrund seines überdurchschnittlich rapiden Haarwuches jeden zweiten Tag oberhalb der Blondiergrenze herausschaute, aufgrund ihres hochsensiblen Gemüts einfach nicht mehr ertragen konnte. Eine weitere Möglichkeit: Jacqueline Lugner hat den frisch blondierten Helmut Werner mit Hansi Hinterseer verwechselt, da sie zudem ihre Kontaktlinsen bereits herausgenommen hatte und glaubte, dass der Volksmusik-Star in ihr Haus eingebrochen wäre, um sie auszusaugen. Gerüchten zufolge ist Hansi Hinterseer nämlich ein Vampir – und Jacqueline Lugner, die einen Kurs bei Humbold zur Ausbildung als Vampirjägerin gemacht hat, weiß natürlich, dass man Vampire anzünden muss. Spätestens seit Twilight weiß das allerdings jeder, nebenbei bemerkt. Wie dem auch sei, scheinbar werden diese Gerüchte dadurch, dass Jacqueline ja tatsächlich ihr Haus abgefackelt hat, bestätigt - aber ob dies ein Unfall war, Absicht oder wieder einmal eine gekonnte Storyline...? Wahrsagerin Gerda Rogers dazu:

"Das steht in den Sternen!"

Nebendarsteller[Bearbeiten]

Bettina Kofler (* irgendwann mal, irgendwo in Österreich) ist die Stalkerin von Richard Lugner. Sie war einige Zeit lang die feste Freundin des Großmörtels, seine Polygamie wurde ihr allerdings zu bunt. Seitdem stalkt sie ihn, da sie - wie alle in Lugners näherem Umfeld - an der Krankheit des Narzistischen Persönlichkeitsbildes leidet, auch als Kamera- oder Mediengeilheit bekannt. Wiederum ist nicht sicher, ob es sich dabei um Realität oder eine Storyline handelt, da die Grenzen in dieser Sitcom - wie bereits erwähnt - zusehends verschwimmen. Man kann dies jedoch nicht oft genug sagen um Realitätsflüchten oder sogar groben Psychosen, die durch den Konsum dieser Serie entstehen können, vermieden werden. Viele Zuseher verlieren sich im King of Wien und können die Realität nicht mehr verkraften. Gerüchten zufolge hat sich auch die Darstellerin Bettina Kofler bereits in ihrer Rolle zusehends verloren.


Alfons Haider (* 24. November 1957 in Wien) ist einer von Richard Lugners Kumpels, mit denen er oft und gerne - auch neben seinem Vodka-Konsum - ein Bier trinken geht. Seit Alfons Haider nicht mehr den Opernball moderiert, ist der Kontakt zwischen den beiden Männern jedoch immer weniger geworden. Trotz einer kurzen Affäre waren die beiden nie offiziell ein Paar. Böse Zunge behaupten, dass die beiden nur eine Zweckgemeinschaft gebildet haben, da Alfons Haider Mörtels Nosing sehr genossen habe, im Gegenzug dafür ihn in Naturalien - sprich Alkohol - bezahlt hätte. Richard Lugner gibt jedoch an, nun niemand anderen als Bürgermeister Michael Häupl in den Arsch zu kriechen. Alfons Haider soll über diese Entscheidung so traurig sein, dass er nun sich selber und sogar Österreich hasst. Aufgrund dieser Tatsache wiederum sieht Richard Lugner ihn nun als Feind und nennt ihn darum nur mehr Charlie.


Menowin Fröhlich hat einen kurzen Auftritt als bezahlter Schläger, der Helmut Werner verprügelt. Leider hat Menowin sich zu sehr in diese Rolle hinein gesteigert und Helmut Werner landete darum im Krankenhaus. Menowin darf darum nicht mehr mitspielen, obwohl er gerne möchte.


Die Gäste des Opernballs - alles Hochintellektuelle - welche da wären:

Handlung[Bearbeiten]

Eine Szene aus der Sitcom - im deutschsprachigen Raum äußerst unbeliebt, im asiatischen Raum macht die Synchronisation von Jet Li vieles wieder wett...

Bis auf die erste Staffel, in der Jacqueline Lugner - scheinbar beim Versuch, Helmut Werner anzuzünden - ihr Haus abfackelt und Alfons Haider in seinem Schlafanzug vor die Türe geht, nur um lautstark zu verkünden, wie beschissen er die Republik Österreich findet, finden sich nur wenig abwechslungsreiche Folgen bei King of Wien. Jede Folge beginnt damit, dass Richard Lugner sich von Gerda Rogers die Karten legen und somit seine schwarze, traurige Zukunft vorhersagen lässt. Hauptschauplatz ist neben der heruntergekommenen Bude von Richard Lugner - der sogenannten Lugner-City, die er selbst gebaut hat und auf die er sehr stolz ist - die Wiener Staatsoper. Gedreht wurde auch in manchen Bordellen der Stadt Wien. Hin und wieder sieht man aber auch die Klinik der Warmen Brüder, in der Richard Lugner seinen Entzug macht, wenn es wieder einmal soweit ist. Wer auf schöne Landschaftsaufnahmen scharf ist, zugunsten derer er eine seichte Handlung über sich ergehen lässt, dem sei geraten, sich statt dem King of Wien einen Film anzusehen, der auf einem Buch von Rosamunde Pilcher basiert. Auch wenn man bei diesen Filmen bereits am Anfang weiß, wie sie ausgehen (weil Rosamunde Pilcher in ihrem aktuellen Manuskripten nur mittels Suchen und Ersetzen die Namen der Personen und Orte ändert, bevor sie es zum rund 1.000sten Mal veröffentlicht), ist ein solcher Film immer noch besser, als sich bloß fünf Minuten des King of Wien rein zu ziehen. Nach einer ganzen Staffel dieser Serie braucht man eine Gesprächstherapie in Kombination mit Antidepressiva, weil man dann denkt, die Welt würde nun total am Abgrund stehen, da die Natur sich etwas derartiges gefallen lässt und sich nicht - wie gewöhnlich - dagegen wehrt. Nach der gesamten Serie, die ohnehin niemand durchackern kann, der noch alle Tassen im Schrank hat, ist ein Suizid unausweichlich. Also - seien Sie gewarnt!


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