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Kommunist (Vogel)

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Wo gehts'n jetzt lang? Dieser Artikel Dieser Artikel beschäftigt sich mit der Vogelart Kommunist; für die "richtigen" Kommunisten bitte hier klicken
Ein europäischer Zucht-Kommunist: Mit Iro.

Der Kommunist ist eine selten gewordene Vogelart, die in Europa nur noch in Zoos vorkommt, aber noch einige natürliche Lebensräume in Asien und Mittelamerika besitzt. Herausragend sind seine silberfarbene Flügel mit orangen Streifen und ist sein ausgeprägtes Sozialverhalten, außerdem spricht er fließend Russisch, Spanisch und Mandarin.

Geschichte

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Der Deutsche Ornithologe Karl Marx gilt als der Entdecker der Kommunisten. Bei der Arbeiterklasse galten sie als ein beliebtes Haustier, aber weil die Arbeiterklasse schließlich arbeiten und nicht mit Vögeln reden soll, wurde der Kommunist in Westeuropa nahezu ausgerottet (Der Vorschlag, stattdessen die Arbeiterklasse auszurotten und die Kommunisten arbeiten zu lassen wurde abgelehnt). Nur der Naturschützer Lenin nahm ein paar Exemplare mit, als er aus der Schweiz wieder nach Russland zurückkehrte und sicherte somit den Fortbestand der Art. Bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts blieb Russland auch das einzige Rückzugsgebiet für Kommunisten, bis es sich selbstständig verbreitete. (Siehe:Eroberung von Lebensräumen)

Sozialwesen

Der Name kommt vom griechischen kommu - also kommunizieren und vom albanischen nist - Nest. Die Namensgebung bezieht sich dabei auf die Eigenschaft des Kommunisten, sich mit Artgenossen in großen Kommunen, bzw. Nestern zu verbarrikadieren und dort ein selbstversorgendes Leben zu führen. Das es dabei zu Kommunikation kommt ist jedoch ein weitverbreiteter Irrtum: Denn nur der wortführende Papastorch redet, der Rest plappert ihm nach.
Bemerkenswert ist, dass es keine Konkurrenz innerhalb der Kommunisten gibt. So konnten auch die schwächeren Tiere überleben, was eindeutig gegen die Idee der Selektion verstößt und wie alles, was gegen Naturgesetze verstößt, schlimme Folgen hat: Viele Kommunisten sind verweichlichte Memmen ohne Hirn, aber der selbstbewusste Papastorch ist froh, dass ihm wenigstens irgendjemand noch zuhört.

Eroberung von Lebensräumen

Der Kommunist hat evolutionär ein starken Willen sich zu verbreiten. Dabei dringt er häufig auch in die Reviere von noch größeren Vögeln vor, allen voran in die der gemeinen Kapitalisten. Aufgrund seiner geringen physischen Kraft ist der Kommunist in den darauf folgenden Kämpfen unterlegen. Deshalb verbündet er sich mit Guerillas, einer Affenart, und versucht so seinen strategischen Vorteil auszunutzen. Meistens gehen aber den Guerillakämpfern schnell die Bananen aus und halb verhungert begehen sie Fahnenflucht.
Einige chinesische Kommunisten haben eine andere Taktik entwickelt: Mit Schwärmen von über einer Millionen Exemplaren invasieren sie Habitate solange, bis alle ihre Feinde einfach keine Lust mehr haben sich zu wehren und schließlich aus Ermüdung aufgeben. Bei solchen Angriffen ist häufig die Rede von Wellen, gar Plagen. Dabei werden ganze Landstriche zerstört oder zumindest unbewohnbar für Lebewesen außer den Kommunisten gemacht. (Siehe auch:Die große Plage von Paris 1789)

Heutzutage kann durch das weiträumige Versprühen von Kommunistiziden, die Verbreitung gestoppt werden. In Vietnam wurde auch mit Napalm experimentiert, bis man zur saupeinliche Erkenntnis gelang, dass es nichts bringt den Boden anzuzünden wenn die Vögel genauso gut fliegen können.

Albatros-Kommunisten

Die Unterart der 'Albatros-Kommunisten' ist eine zufällige Mutation, die seit dem späten 20. Jahrhundert den Raum um Mittelamerika dominiert. Sie haben sich in sogenannte 'ALBA-Staaten' formatiert, die im Gegensatz zu ursprünglichen Populationen wie die in Kuba, nicht mehr so autonom und autoritär sind. Sie lassen beispielsweise andere Vogelarten in ihren Kommunen zu ohne sie zu verfolgen und totzupicksen. Durch Rassenvermischungen sind die traditionellen Kommunisten in Kuba akut davon gefährdet selbst Albatros Kommunisten zu werden.


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