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Matthias Sammer



Matthias Sammer. Wer ihm zu lange in die Augen schaut, stirbt qualvoll.

Matthias Sammer (*Kurz nach der Schöpfung) ist ein annähernd menschlicher Dämon aus den Tiefen der Hölle. Seine Aufgabe auf Erden ist es, Hass und Unfrieden in den Weiten des Weltfußballs zu schüren und nebenbei ein paar Titel mitzunehmen.

Der Anfang

Bereits die Zeugung des Matthias Sammer war wegweisend für sein späteres Leben. Als einzige Spermie - die anderen hatte er bereits im Hodensack eliminiert, weil nur der Stärkste überleben darf - nistete er sich im Uterus seiner Mutter ein, trat sie regelmäßig nach Belieben und beendete die Schwangerschaft eigenmächtig im fünften Monat, weil ihm die Fortschritte nicht zusagten. Auch nach seiner Geburt - per Blutgrätsche aus dem Bauchnabel heraus, was später im Film "Alien", der zum großen Teil auf Sammers Kindheitstagen beruht, aufgenommen wurde - war Sammer ein schwieriges Kind. Regelmäßig riss er seinen Teddybären den Kopf ab, wenn sie nicht gehorchten, das Essen in seinem Elternhaus sagte ihm nicht zu und das Wetter war im Sommer zu warm, im Winter zu kalt und bei Regen zu nass. Manchmal auch umgekehrt.

In der Schule war Sammer stets Klassenbester. Seinen Lehrern blieb auch nicht anderes übrig, schließlich wollten sie von ihrer Pension später noch etwas haben. Er übersprang mehrere Klassen, damit möglichst wenige Lehrer mit seinen Wutausbrüchen in Kontakt geraten mussten. Es nutzte nicht immer etwas. Im Sommer 1976 wurden mehrere Klassenräume verwüstet und der Hamster der vierten Klasse gewaltsam in einem Lavastrom vaporisiert, nachdem Sammer auf eine Kunsthausaufgabe nur eine 1- erhalten hatte. Er sollte mit Wasserfarben ein Bild von einer Frühlingswiese anfertigen und hatte dafür lediglich die Farben Schwarz und Blutrot verwendet. Außerdem standen die Strichkaninchen in Flammen.

Sammer, der Spieler

Im Osten

Das DDR-Regime versuchte Sammer mit potthässlichen Pokalen zu besänftigen. Es misslang

Kurze Zeit nach den Vorfällen in der Schule wurde Matthias Sammer in einem Fußballverein namens Dynamo Dresden angemeldet. Er hatte sich diese Sportart selbst erwählt, da er dort Herrscher über ganze 10 Mitspieler sein konnte. Schon bald stellten sich erste Erfolge ein. Sämtliche Spieler, die unter Sammers Würde waren, meldeten sich nach zwei Tagen heulend vom Training ab und mussten von ihren Müttern in Kuscheldecken eingewickelt nach Hause geschaukelt werden. Die anderen Drei spielten dafür aber glatt drei Klassen besser. Was Sammer nicht genügte.

Sammer brauchte nicht lang, um sich in der ersten Mannschaft von Dynamo Dresden durchzusetzen. Betrat er den Platz, gaben ihm die gegnerischen Spieler den Ball zumeist ohne Protest und verließen den Platz, bis Sammer fertiggespielt hatte. So war dann auch bald der Weg in die DDR-Auswahlmannschaft offen, was Reisen ins Ausland ermöglichte.

Sammer bereiste nun die ganze Welt. Das DDR-Regime erlaubte es ihm, denn es wollte Sammer nicht verärgern, da es nicht vernichtet werden wollte. Sammer stand dem Sozialismus ohnehin kritisch gegenüber, da er generell alles ablehnt, was irgendwie sozial ist. So konnte er so lange außerhalb der Mauer bleiben, wie er es wollte - was manchmal zu Irritationen führte. Am 28. Januar 1986 verweilte Sammer in Florida, als er früh morgens vom Startlärm der Challenger geweckt wurde. Stinksauer über die Ruhestörung, ließ er die Raumfähre nur mit der Kraft seiner hasserfüllten Gedanken explodieren. Dann ging er in die Hotellobby, plünderte das Frühstücksbuffet und beschwerte sich über den laschen Kaffee, der mehrere andere Gäste an Herzversagen hatte sterben lassen. Aber eben nicht alle.

Ende der 1980er Jahre war Sammer unumstrittener Spitzenfußballer der DDR. Ihm genügte dies jedoch nicht. Sammer wollte zu den besten Spielern der Welt gehören und sich auf höchster Ebene präsentieren. Sein Ziel war die Weltmeisterschaft 1990 in Italien. Doch das Schicksal meinte es nicht gut mit der DDR-Mannschaft. Die Qualifikation ging für sie gründlich daneben, was Matthias Sammer sehr ärgerte. Voller Wut trat er die Berliner Mauer um, fraß die SED-Funktionäre roh und erklärte die Existenz der DDR für beendet, um im Team der BRD mitspielen zu dürfen. Bundestrainer Beckenbauer nominierte ihn jedoch erst nach der gewonnenen Weltmeisterschaft. Zur Strafe durfte Beckenbauer von da an nie wieder einen geraden Satz sprechen und musste jede Weihnachtsfeier mit einer Vaterschaftsklage beenden.

Im Westen

Nach der Wende überlegte Sammer kurz, ob er es beim Anschluss Ostdeutschlands an die BRD belassen oder mit Österreich, Italien und Bayern fortfahren sollte. Er entschied sich erst einmal für einen Wechsel nach Stuttgart. Von den Menschen in Schwaben hatte Sammer nur Gutes gehört. Sie sollten erfolgsorientiert, sparsam und humorbefreit sein, so hatte Sammer es zumindest vernommen und diese Vorstellung ließ ihn innerlich für Zehntelsekunden lächeln, bevor er sich wieder auf das Wesentliche konzentrierte und ein Grundschulkind 20 Minuten lang anschrie, weil es ihm einen guten Tag gewünscht hatte. Gute Tage wünscht man sich nicht - man macht sie. Das Pissblag sollte es gefälligst verstehen.

Beim VfB Stuttgart traf Sammer auf den jungen Trainer Christoph Daum. Dessen Ehrgeiz und Motivationsfähigkeiten waren bekannt, doch Sammer war überhaupt nicht beeindruckt. Über Glasscherben lief er jeden Morgen im Badezimmer, wenn er die Duschkabine mit einer Kopfnuss geöffnet hatte, glühende Kohlen lutschte er, wenn das Kaugummi alle war und über Siegeswillen musste ihn kein schnauzbärtiger Cocker Spaniel unterrichten. Daum kränkte dies sehr. Er versuchte Sammer wegen ein paar Schippen auf sein Programm draufzulegen, doch Sammer zog sie ihm über den Kopf, der Tropf. Daum stürzte wegen dieser Erfahrung ab und puschte sich ab dieser Zeit regelmäßig mit Kokain, um Sammers Mindestansprüchen zu genügen.

Der Mannschaft tat dies erst mal gut. 1992 wurde der VfB sogar deutscher Meister, was in Stuttgart zu einer rauschenden Siegesfeier führte. Eine Stadt im kollektiven Freudentaumel widerte Sammer an. Er verließ Stuttgart noch am selben Tag (woran laut Medien aber allein Jens Keller die Schuld trug) und zog sich nach Mailand zurück. Dort gefiel es Sammer jedoch erst recht nicht. Das Wetter war zu sonnig, die historischen Sehenswürdigkeiten Mailands zu schön und in der Mannschaft gab es zu viel Geld zu verdienen - Laut Sammer alles "Motivationskiller". Sammer zog es nun stattdessen an einen Ort, wo niemand Geld hatte, die Stadt potthässlich war und die Sonne nur in Notfällen schien - Er unterschrieb in Dortmund.

Das Dortmunder Umfeld machte Sammer in den kommenden Jahren so wütend, dass die Gegner vor Angst in Scharen flüchteten und der BVB Titel um Titel sammelte. Dass der BVB die Englische Meisterschaft im Jahre 1996 NICHT gewinnen konnte ärgerte Sammer jedoch so maßlos, dass er bei der anschließenden Europameisterschaft - eben in England - einen rasenden Amoklauf startete, der Deutschland bis ins Finale spülte. Gegner Tschechien trieb Deutschland bis in die Verlängerung, wo Sammer, dem das Ganze einfach zu lange dauerte, letztendlich Oliver Bierhoff ins gegnerische Tor warf und der Schiedsrichter dies als Golden Goal wertete, weil ihm keine andere Wahl blieb. Die anschließende Siegesfeier beendete Sammer nach 5 Minuten mit einer Brandrede, in der er bemängelte, dass Deutschland im Turnierverlauf nur Europäische Mannschaften besiegt habe und dies für einen Europameisterschaftstitel nicht ausreichend sei. Berti Vogts brach anschließend in Tränen aus. Er wurde nie wieder der Selbe.

Im selben Jahr wurde Sammer einstimmig zu Europas bestem Fußballspieler gewählt. Es ließ sich kein Gegenkandidat finden.

Sammer war nun auf dem Höhepunkt seiner Laufbahn. Jedoch ging es jetzt rasch zu Ende. Als Sammer sich eines schicksalhaften Abends vor seinen Fernseher setzte und erkennen musste, dass jemand "Eine schrecklich nette Familie" abgesetzt hatte, entlud sich seine Wut darüber derart ruckartig, dass eines seiner Knie sich in einer gewaltigen Explosion in seine Einzelteile zerlegte. Die Druckwelle war so gewaltig, dass sie in Paris die Limousine von Lady Diana in eine Tunnelwand schleuderte. Sammer kam ins Krankenhaus. Dort wollten die Ärzte sein Knie reparieren, doch die anschließende Reha-Phase war Sammer nicht kurz genug. Er feuerte die Ärzte und führte die Operation selbst mit zwei Essstäbchen vom China-Restaurant auf der anderen Straßenseite durch. Das war keine gute Idee. Er musste seine Karriere beenden.

Sammer, der Trainer

Sammer (im Hintergrund) besucht mit seinen Kindern einen Streichelzoo.

In einem verkürzten Lehrgang wechselte Sammer ins Trainerfach. Der Lehrgang war sogar sehr verkürzt - Er bestand lediglich aus 5 Minuten und den Worten "Sie geben mir jetzt den Schein.", sowie mehreren Drohungen gegen die Familie des Trainerausbilders, des Bundestrainers, den Bundeskanzler, der UNO, dem Vatikan, einem Kinderheim in Halle an der Saale und der Seehundaufzuchtsstation in Norden/Ostfriesland, um nur ein paar zu nennen. Anschließend übernahm er das Traineramt bei Borussia Dortmund, ohne dass ihn einer darum gebeten hätte - Und dachte auch nicht daran, es wieder abzugeben.

In dieser Zeit geriet Sammer in die internationalen Schlagzeilen. Ein Terrorfürst aus dem Mittleren Osten hatte sich bereits in den 80er Jahren zu Ehren des International gefürchteten Dynamo-Dämon dessen Nachnamen zum Ehrentitel gemacht (Osama, Arabisch für "Oh Sammer") und zwang nun Heerscharen seiner Untergebenen, Terroranschläge im Namen des Herren durchzuführen. Als einige dieser fehlgeleiteten Sonderlinge am 11.9.2001 mit dem Flugzeug falsch einparkten, weil ihnen das immer noch lieber war als eine Brandrede von Sammer (welchem jetzt auch immer) erleben zu müssen, riss dem damaligen US-Präsidenten (einem Mann, der nicht namentlich erwähnt wird, weil er an anderen Stellen zu oft erwähnt wird) die Hutschnur, die er nie hatte. Die Amerikaner bombardierten aus Rache Afghanistan und den Irak. Über einen Luftschlag gegen das Wohnhaus von Matthias Sammer wurde nachgedacht, doch die Angst vor seiner Rache war den Amerikanern zu groß.

Der Trainer Sammer knüpfte nahtlos an seine Erfolge als Spieler an. 2002 holte Dortmund den Meistertitel - Auch, weil der Verein Unsummen in neue Spieler investierte, nur um den Trainer zufriedenzustellen. Der war jedoch überhaupt nicht zufrieden und fand, dass 80 Millionen Euro für drei neue Spieler einfach nur lächerlich sind und forderte mindestens das Doppelte und Dreifache, woraufhin der Verein die Ablösesummen wunschgemäß unaufgefordert aufstockte.

Sammers Erfolge als Trainer waren jedoch von kurzer Dauer. Zu groß war die Angst der Spieler vor seiner Reaktion auf jeden Fehlpass. Bisweilen musste die gesamte Defensive der Dortmunder mit Heulkrämpfen vom Trainingsplatz geführt werden, weil Sammer zur Verdeutlichung seiner gewünschten Gegenspielerbehandlung lebende Entenküken mit dem Mannschaftsbus überrollte oder die Innenverteidiger getragene Schuhe von Ulf Kirsten fressen ließ. Roh und gewürzt höchstens mit den Tränen von Carsten Ramelow. Auch vorne ging nicht mehr viel. Sammer schickte jeden Stürmer, der im Training nicht 10 von 10 Schüsse mit einem Tigerbaby auf ein von der Tigermutter gehütetes Tor verwandelte zum Duschen mit Eiswasser. Marcio Amoroso und Ewerthon überlebten das nicht. Jan Koller stieß sich am Duschkopf den Selbigen und Tomas Rosicky verschwand im Abfluss. Sammer konnte das Elend nicht mehr ertragen und warf hin. Am Tag, an dem Sammer Dortmund verließ, traute sich erstmals wieder der Finanzprüfer zur Borussia. Es war ein schlimmer Tag für alle Beteiligten.

Sammer kehrte kurz darauf noch einmal nach Stuttgart zurück. Als er den Trainingsplatz betrat, war dieser wie leergefegt. Nur noch eine Staubwolke und einige ferne Angstschreie waren zu hören. Sammer kotzte es an. Hätten diese Spieler wahres Potenzial, wäre die Staubwolke schon verzogen. Und die Schreie klangen nicht nach Fis-Dur. Nicht zu ertragen. Sammer beendete seine Trainerlaufbahn, denn dieser verweichlichten Spielergeneration konnte er nichts mehr beibringen.

Sammer, Whatever

0:1! Die Zuschauer verlassen panisch ihre Plätze, bevor Matthias Sammer sich zum Spiel äußert

Nachdem er die Rolle als Lord Voldemort in den Harry Potter-Verfilmungen abgelehnt hatte, weil ihm diese Figur zu weichgespült und zu menschlich rüberkam, heuerte er am 1. April 2006 beim DFB an. Viele hielten es für einen verdammt bösen Scherz, doch diese Vermutungen zerschlugen sich, als sich um 8:58 an diesem schicksalhaften Tag die Bürotür von selbst öffnete, ein Hitzestrahl die Kaffeemaschine zerbarst und mehrere schlafende Praktikanten die Fensterscheiben des Nachbargebäudes in Sekundenbruchteilen mit ihren Leichen wischten. Sammer war tatsächlich eingetroffen. Welchen Job genau er beim DFB in den kommenden Jahren ausfüllte wusste niemand. Es traute sich auch niemand, Sammer danach zu fragen oder ihn gar zu hinterfragen. Nur ein Gast vom Japanischen Verband versuchte es. Es war der 11.3.2011. Er versuchte es danach nie wieder.

Sammers Zeit beim DFB endete im Sommer 2012. Der FC Bayern hatte seine Vormachtstellung in Deutschland kurzzeitig an den wiedererstarkten, von Jürgen Klopp angetriebenen BVB verloren. Ein absolutes Unding in den Augen der Münchener. Was also tun? Weil man in München keine andere Wahl mehr sah, überlegte man kurzerhand, einen Pakt mit dem Teufel einzugehen. Doch Louis van Gaal hatte bereits versagt, also musste ein noch garstigerer Geselle her - und ein FC Bayern macht keine halben Sachen. Am 2. Juli 2012 verdunkelte sich der Himmel über München, der Boden unter der Theresienwiese brach auf und Sammer erschien mit einem diabolischen, zehntelsekündigen Fast-Lächeln in der Münchener Geschäftsstelle. Der Vertrag wurde aufgesetzt. Die Welt sollte nie wieder die Selbe sein.

Sammers Aufgabenbereich beim FC Bayern ist bis heute nicht wirklich geklärt. Eigentlich läuft er nur den ganzen Tag in der Geschäftstelle und auf dem Trainingsgelände herum und macht alles mies, was seine Augen erblicken. Sammers geballter Hass konzentriert sich nun wöchentlich auf das Schlechtmachen der eigenen, sowie der gegnerischen und aller unbeteiligten Mannschaften der Weltgeschichte, den Platzverhältnissen in Australien, dem Wetter in Kanada und der Tatsache, dass es in Feuerland gar nicht brennt, zumindest nicht von selbst.

Dem FC Bayern tut dies jedoch gut. Seit Sammer beim FC Bayern angefangen hat, haben die Bayern kein Spiel und keinen Titel mehr verloren und werden es wohl auch nie wieder. Die Gegner haben sich damit abgefunden. Da Matthias Sammer bereits bei hohen Siegen die eigene Mannschaft anschreit, möchte sich keiner ausmalen, was passiert, wenn die andere Mannschaft mal gewinnt. Mannschaften, die den FC Bayern zu nah an eine Niederlage treiben, werden daher seit kurzem von einem automatischen Warnsystem bei Amnesty International angezeigt. Außerdem hat Apple eine Sammer-App fürs iPhone herausgebracht, die jede Erhöhung des Ruhepuls von Matthias Sammer (dieser liegt meist ungefähr bei 260) registriert und an die Nutzer verschickt, damit diese rechtzeitig das nächste Flugzeug in sicherere Gebiete (Ostukraine, Syrien oder Wanne-Eickel) nehmen können.

Es wird ihnen jedoch nichts nützen. Matthias Sammer wird sie kriegen, wenn er es will. Das ist sicher. Und dagegen wird die Apokalypse ein Kindergeburtstag sein

Und zum Schluss....


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