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Niki Lauda


Niki Lauda in seiner ganzen Pracht

Niki Lauda (*22.2.2222 1949 in Wien) ist ein ehemaliger Österreicherischer Pilot (zu Straße, zu Feuer und in der Luft), sowie jetziger Quacksalber und Besserwisser. Lauda konnte in seiner aktiven Zeit mehrere Formel 1- Weltmeistertitel, sowie ähnlich viele Krankenhausaufenthalte erreichen.

Jugend

Niki Lauda wurde als Sohn eines reichen Österreichers geboren, was faktisch ja bereits schlimm genug ist. Wohlbehütet aufgewachsen kam Lauda bereits in seiner Jugend in Kontakt mit dem Rennsport - vorwiegend, weil die Krankenwagen, die den jungen Niki nach diversen Abwürfen während der von den Eltern verordneten Reitstunden stets zielsicher zum Spital brachten, so schön schnell fuhren. Es dauerte nicht lange, und Lauda genoss die Fahrten im Krankenwagen deutlich mehr als die Zeit auf dem Rücken des Pferdes. Kein Wunder, denn die Vierbeiner besaßen weder ein vernünftiges Lenkrad, noch eine Gangschaltung, ein Blaulicht, vorgeschriebene Winterreifen und damit sie Gas gaben musste man sie mit Bohnen füttern. Lauda waren die Viecher suspekt und irgendwie auch gruselig. Da lag man im Krankenwagen deutlich gemütlicher.

Kaum 15 Jahre alt kaufte Lauda sich einen VW Käfer, der mitte der 60er dermaßen Standard auf den mitteleuropäischen Straßen war, dass selbst 10-jährige mit einem Fahrradführerschein und entsprechendem Sattel auf den Käfer-Sitz geschraubt ihn bedenkenlos fahren durften (und konnten). Mit dem VW Käfer nahm Lauda in den Schulferien an der mehreren Alpenüberquerungsrennen, der NASCAR-Meisterschaft, sowie der Rallye Paris-Dakar teil und machte sich so langsam einen Namen im Rennsport (einen als vollkommen Wahnsinniger), was seine Eltern nicht so toll fanden.

Erste Jahre im Rennsport

Sebastian Vettel fährt Laudas ersten Formel 1 -Boliden während des Goodwood-Oldtimertreffens 2011

1969 war aus dem Käfer dank zahlreicher Reparaturen mit falschen Ersatzteilen ein Mini Cooper geworden, mit dem Lauda mittlerweile an der Formel 3 teilnahm. Die Formel 3 -Autos waren damals noch dermaßen fragil, dass sie einen Zusammenstoß mit dem klobigeren, in seiner Motorleistung aber den F3-Wagen ebenbürtigen Mini für gewöhnlich mit einem spektakulären Kunstflug beendeten. Lauda gewann auf diese Art mehrere F3-Rennen, während seine Gegner in den Einzelteilen ihrer Autos um ihn herum Purzelbäume schlugen.

Laudas Reputation im Rennsport wuchs dadurch beträchtlich, aber der junge Niki zog nach wenigen Jahren seine Konsequenzen aus den Erlebnissen in der F3: Er machte einen Flugschein, um während der zahlreichen Situationen, in denen ein Monoposto die Bodenhaftung verliert, noch die Kontrolle über das Fahrzeug behalten zu können - und er plante seinen Aufstieg in die Formel 2, weil ihm das ganze Gesiege mit dem Mini Cooper in der F3 zu albern wurde.

Seine Eltern waren mittlerweile bemerkenswert unangetan von der mögliche Zukunft ihres Sohnes. Für sie war Niki zu so etwas wie einem Affenpiloten mit Armen aus Wurst geworden.

Bereits 1971 sah Lauda keinen Sinn mehr in der Formel 2, wo er das tödliche Risiko eines F1-Rennens auf sich nahm, allerdings bei Zuschauerzahlen eines Formel 3 - Rennens. Lauda fasste einen Entschluss: Er wollte in die Formel 1!
Sogleich meldete sich Lauda bei sämtlichen Teamchefs der Formel 1, doch die fragten ihn lediglich, wer ihm die Nummer gegeben hatte und legten anschließend auf. Weitere Anrufe, wie auch der folgende Briefverkehr zwischen Lauda und Bernie Ecclestone brachte nichts.

Lauda griff zum letzten Mittel: Er verschleuderte heimlich sein Erbe, bevor seine Eltern ihn enterben konnten und kaufte sich davon einen privaten F1-Wagen - es reichte immerhin für ein orangenes Bobbycar mit einem Schneeschieberflügel als splitterbare Stoßstange, womit auch die damaligen Sicherheitsstandards der F1 erfüllt waren. Der großen Karriere stand nichts mehr im Wege.

Aufstieg zum Weltmeister

Der Kurs von Monte Carlo - Hier erfolgte Laudas Durchbruch als Rennfahrer.

Mit dem Bobbycar war in den nächsten beiden Jahren kein Blumentopf zu gewinnen. Genau genommen gewann eher der Blumentopf, denn sogar er konnte - sofern gut geworfen - Lauda weitestgehend problemfrei überholen. Zur Saison 1973 tauschte Lauda es gegen einen Britischen BRM ein, der allerdings auch nur rudimentär schneller war.

Mit diesem Wagen schlug Laudas Sternstunde beim 1973er Grand Prix von Monaco, der traditionell auf den sonst öffentlichen Straßen von Monte Carlo stattfand. Im laufe des Trainings konnte Lauda unter Benutzung eines Schleichweges, den normalerweise nur die Mittellose Unterschicht Monacos (also Leute mit einem Jahresverdienst von unter 500.000 Euro) benutzt, um dort heimlich billigen Château Pétrus aus den Jahrgängen bis 1923 aus Gucci-Tüten zu trinken, den sechsten Startplatz einfahren. Im Rennen dann konnte er erneut unter Einsatz der Abkürzung gar bis auf den dritten Rang vorfahren, bis er sich in Runde 24 in der Abfahrt versah und versehentlich in eine Einbahnstraße einfuhr, in welcher er schließlich von der Monegassischen Polizei gestoppt und erst nach Aufnahme seiner Personalien wieder ins Rennen geschickt wurde - welches bereits vorbei war, da die Personalienaufnahme sich in Folge von Laudas schlimmen österreichischen Akzent dramatisch verlängert hatte. Mit Punkten war es nichts, doch Enzo Ferrari hing bereits am Telefon, um Lauda für die nächste Saison zu verpflichten.

Ein Engagement bei Ferrari war damals längst nicht so erfolgsversprechend wie heute: Die Roten Renner aus Maranello elektrisierten Mitte der 1970er eigentlich nur dann, wenn sie funkensprühend am Staßenrand ausrollten, was aber immerhin ständig passierte. Lauda war das freilich egal: Der Name "Ferrari" zog auch damals, die Bezahlung tat ihr übriges. Dennoch starteten die Spitzenpiloten der damaligen Zeit dann doch lieber für andere Teams, und dies war letztendlich auch der Grund, weswegen Enzo Ferrari auch bei den verzweifelten Restposten wie dem Österreicher Lauda anklopfte.

Lauda trat Anfang 1974 seinen Job bei Ferrari an. Sein Teamkollege wurde der Querschnittsgelähmte Schweizer Clay Regazzoni, der den Wagen hauptsächlich mit seinem Schnurrbart steuerte, damit aber zu Saisonbeginn trotzdem der klar schnellere der beiden Fahrer war.
Ein Mechanikerfehler brachte aber letztendlich die Wende; Nachdem versehentlich das Getriebe an Laudas Ferrari falsch herum eingebaut wurde machte der Wagen bei jedem Schaltvorgang einen knirschenden Hüpfer nach vorn, der es Lauda, seiner Erfahrung als Pilot sei Dank, erlaubte, die gegnerischen Fahrzeuge reihenweise von oben zu überholen. Die Siege stellten sich ein und ein weiteres Jahr später, Ende 1975, hatte Lauda den Ferrari zur Weltmeisterschaft gesprungen.

Der Unfall


Lauda (mitte) während seines Unfalls

1976 brannte Lauda ein wahres Feuerwerk ab. Nicht mehr so grün hinter den Ohren ließ Lauda es ordentlich qualmen und die Gegner sahen zu Saisonbeginn nichts als einen rauchenden Blitz, der wie die Feuerwehr davoneilte. Der Titelgewinn schien eine Sache von Momenten, so brandeilig hatte Ferrari es damit. Doch dann folgte das Rennen auf dem Nürburgring - und Lauda holte sich einen Satz heiße Ohren, der bis heute nicht abkühlen sollte.

Im Streckenbereich "Bergwerk" spielte Lauda mit dem Feuer. Er verschätzte sich bei einem der vielen Sprünge über einen seiner Gegner und vergaß das Einlenken. Der Wagen schlug geradeaus in die Streckenbegrenzung und ging in Flammen auf. Lauda, im Glauben er sei dermaßen hoch abgesprungen, dass er nun in die Erdatmosphäre wiedereintreten müsse, blieb ungerührt im Auto sitzen und wartete auf Funksprüche der NASA. Erst nach quälenden Minuten im Feuer wurde Lauda von anderen Fahrern aus seinem Auto befreit. Lauda wehrte sich heftig und fragte sich außerdem, wie die anderen in der dünnen Luft überhaupt überleben konnten. Dann fiel er ins Koma, aus dem er erst erwachte, nachdem die Priester sämtlicher Österreichischer Großkirchen, die sich untereinander nicht einigen konnten, ihm nacheinander eine letzte Ölung verpasst hatten. Das Öl hätte gereicht, um Lauda ein weiteres Mal zu entzünden oder ihn in einen Krieg mit den USA zu verwickeln, daher wachte er lieber vorbeugend auf, um nicht noch ein weiteres Mal ungeplant auf dem Scheiterhaufen zu landen oder in eine andere brandgefährliche Situation zu geraten.

Lauda hatte den Unfall nur mit schweren Brandverletzungen überlebt, die ihn aber nicht wirklich behinderten, da er auch vorher schon nicht wirklich hübsch aussah. Außerdem standen die Firmen Schlange, um ihn als Werbeträger für Brandsalben zu verpflichten. Einige wirklich heiße Angebote waren dabei, doch Lauda war nicht Feuer und Flamme und konnte sich nicht erwärmen lassen.

Schwerer wiegte für Lauda der Verlust seines rechten Ohrs, dem der Unfall scheinbar zu unheimlich war, weshalb es Lauda an diesem Tag verließ. Er kehrte mehrfach zum Unfallort zurück, um nach seinem rechten Ohr zu suchen, doch es tauchte nicht wieder auf. Es nannte sich von jenem Tag an Alain Prost und startete seinerseits eine Solokarriere als Rennfahrer.

Der seltsame Brabham mit dem Ventilator im Heck löschte Laudas Motivation gänzlich

Laudas indes kurierte sich brandeilig aus und startete sechs Wochen nach dem Unfall beim Grand-Prix von Italien in Monza, doch trotz der schnellen Heilung verlor Lauda der verpassten Rennen wegen die Weltmeisterschaft um Ohresbreite. Im Jahr darauf konnte er jedoch alles begradigen. Lauda kam wie ein Phoenix aus der eigenen Asche und fuhr seinen Gegnern um die Ohren und errang den Titel mit großen Vorsprung.

Auf diesem Höhepunkt endete Laudas Zeit bei Ferrari, denn das Team Brabham hatte ihm ein überragendes Angebot gemacht, welches unter anderem eine Klimaanlage zur Abkühlung des noch immer leicht kokelnden Weltmeisters beinhaltete. Lauda kam das Angebot recht, denn zwischen ihm und Ferrari zündelte es schon länger und auch die Finanziellen Zuschüsse reizten Lauda, der ja permanent ein wenig abgebrannt wirkte. Der Wechsel verzog sich im Januar 1978. Doch schnell stellte sich heraus, dass Lauda bei den Vertragsverhandlungen nur mit einem Ohr hingehört hatte. Die "Klimaanlage" bestand tatsächlich aus einem Ventilator im Heck des Fahrzeugs, der zusätzlich auch noch durch einen Baufehler bedingt nach hinten auf die Gegner gerichtet war - angeblich um "den Windschatten wegzublasen und Steine auf die Gegner zu schleudern." Lauda fühlte sich verarscht. Lustlos bewegte er den Wagen durch die Saison, während der er zwar ein Rennen gewinnen konnte, anschließend jedoch disqualifiziert wurde, weil den Hinterherfahrenden durch das ewige Starren auf den Rotierenden Ventilator schlecht wurde und sie mit Kotztüten vor den Visieren Protest einlegten. Brabham hatte sich mit dem Auto ein Eigentor geschossen, ungewollt aber die Grundlage des Spiels "Mario Kart" erschaffen.

Lauda dachte nun ans Aufhören. Er war ausgebrannt und sah keinen Sinn mehr für sich in der Formel 1. Das Gerücht über einen Ausstieg Laudas verbreitete sich wie ein Lauffeuer. Lauda zog die Konsequenz - und verließ die Formel 1 schnell wie die Feuerwehr

Das Comeback

Duell der Giganten: In einer geschickten Verkleidung forderte Laudas ehemaliges Ohr seinen Meister heraus.

Drei Jahre vergingen. In dieser Zeit hatte Lauda sich vom Hobbypiloten in den Gründer, Leiter und Chefpiloten einer internationalen Fluglinie verwandelt - was Rennfahrer nach Ende ihrer Karriere halt so machen... Groß zu wundern scheint dieser Erfolg nämlich bis heute irgendwie niemanden - doch dann wurde es Lauda auch in der Rolle als reichster, bester und unfassbar erfolgreichster Fluglinienleiter / Pilot / Ex-Weltmeister / Werbeträger für Bademoden in Feuerland der Weltgeschichte langweilig. In der Formel 1 hatten sich Dinge zugetan. Ein neuer Gegner war aufgetaucht - Alain Prost, Laudas ehemaliges Ohr, war zu einem der weltweit besten Monopostofahrer aufgestiegen und forderte seinen ehemaligen Körper heraus. Der Fehdehandschuh war geworfen - und Lauda hob ihn auf.

Obgleich beide Kontrahenten ihre Klasse zeigen konnten wurde die WM-melodie in den kommenden Jahren bei anderen komponiert. 1982 holte sich Keke Rosberg, ein bierseliger, unflätiger und draufgängerischer Finne mit einem ungesunden Verhältnis zu Zigaretten, sowie einem unfassbar schnöseligen, weichgespülten Sohn, den Titel. Im Jahr darauf der Brasilianer Nelson Piquet, ebenfalls Vater einer Witzfigur von Sohn. Dann jedoch war der Kampf "Aus dem Ruhestand zurückgekehrte Brandblase aus Österreich gegen mit Französischer Fahrerlizenz und Pudelperücke fahrendes Ohr" endgültig eröffnet.

1984 fuhren beide erstmals seit 1976 wieder in einem Team vereint, diesmal allerdings als Konkurrenten. Mit einem überlegenden McLaren-Porsche waren die Gegner dermaßen unwichtig geworden, dass sich die gesamte Saison nur auf das Duell der beiden konzentrierte. Am Ende besiegte Lauda sein Ohr um einen halben Punkt - bis heute die knappste Entscheidung aller Zeiten. Im Jahr darauf jedoch konnte Prost den Spieß umdrehen. Er schlug Lauda mehr als deutlich und dieser musste geschockt anerkennen, dass seine Zeit vorüber war. "Bevor meine anderen Körperteile mich auch schlagen werde ich besser aufhören. Diesmal wirklich" ließ Lauda verlauten und beendete seine Rennsportkarriere im Herbst 1985 endgültig. Prost machte weiter. Er wurde insgesamt vier mal Weltmeister in der Königsklasse des Motorsport. Als bislang einziger Franzose, pardon als bislang einziges mit französischem Pass in der Schweiz lebendes Österreichisches Ohr.

Leben nach der Karriere

Lauda blieb auch nach seinem Karriereende ein wichtiger und viel gefragter Mann. Neben mehreren Engagements als Berater bei erfolglosen Formel 1-Teams (meist mit einer Dauer von sechs Monaten, vorausgesetzt, das Team existiert noch so lang und die Abfindung stimmt), einer Tradition, die seit 2013 bei Mercedes fortsetzt, fällt er vor allem durch seine dauerhafte Mission auf, sich als Experte bei Formel 1-Übertragungen eines wohlbekannten, semiintelligenten Restpostensenders durchs Rampenlicht zu nuscheln.

Laudas Ansagen als Experte bestechen dabei meist durch konkretes Auslassen von Informationen und der Verdrehung von selbst aufgestellten Thesen in jedem dritten Halbsatz. Eine nette Tradition ist dabei auch das symbolische Lüften seiner berühmten roten Kappe als Zeichen der Anerkennung für wechselnde Fahrern und Teams auf Grund von Siegen, zweiten Plätzen, dritten Plätzen, elften Plätzen, gelungenen Boxenstopps, optisch reizvollen Reifenplatzern und vordergründig als Beweis dafür, dass sie in Wirklichkeit nicht an seinem Kopf festgetackert ist. Ein typisches Interview vor dem Rennen mit Lauda verläuft etwa so:

Florian König: Großer Preis von Brasilien... Vettel auf der Pole.. Niki, was meinst du, wird Sebastian auch den Sieg holen
Lauda: Mei, die Red Bull hoaben des beste Paket und der Sebastian lässt si des net nehmen. I bin mir vollkommen sicha, des er den Sieg ganz locker nach Hause fährt...

Nach dem Rennen klingt es anschließend so:

König: Großer Preis von Brasilien und ein glanzvoller Sieg von Jenson Button.
Lauda: Joah, des war wirklich ganz großer Sport von Jenson. Ich habe es immer gewusst, des er dieses Rennen gewinnen wird und freu mich da auch sehr für meinen Freund Ron Dennis. Ich zieh mahn Kapperl vor dieser Leistung (zieht seine Kappe)
König: Fünfter Platz für Vettel.. nach der Pole zu wenig?
Lauda: Die Red Bull hoatten vo Anfang oan net das richtige Paket, da harkte es gewaltig. Des kann man sich heute in der Formel 1 net leisten...
König: Wie hättest du das gemacht, wenn du heute im Wagen gesessen hättest?
Lauda: Mei, I bin der größte Sportler aller Zeiten. I hätte gewonnen. Mit a HRT. Und ohne Reifen.
König: Und im McLaren?
Lauda: Net so lange der Ron Dennis ab und zu noch da is. I kann den net leiden....

Zitate

  • "I gehe net davon aus, doas der Sebastian Vettel jemals Weltmeister wird." - Zur Halbzeit der Saison 2010
  • "Völlig hirnlos. Hat nix in aan Rennauto verloren." - Über Lewis Hamilton
  • "I suche meine Einzelteile" - Zu einem Fan auf dessen Frage, was er allein an der Nordschleife mache.
  • "Der perfekte Rennfahrer" - Über Lewis Hamilton.
  • "Isch bin niescht seine reschte Ohr. Niescht 'eute" - Alain Prost, leicht genervt
  • "Der Typ ist voll der Burner" - Carmen Geiss über Lauda

Siehe auch




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