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Reich


Im allgemeinen Sprachgebrauch ist ein Reich eine Ansammlung verschiedener Nationen unter der Herrschaft einer Nation.

Das Reich ist somit verwandt mit dem Nationalstaat (beispielsweise die große und mächtige Schweiz) und dem Staatenbund (wie zum Beispiel die Trackmania Nations).

Begriffsgeschichte[Bearbeiten]

Das Reich wird so genannt, weil es von jeher Leute sind, die reich sind, die in einem Reich regieren. Das Reich ist also so wie das Königstum oder die Republik (hier: Von denen, die auf das Publikum zurück, also re-, schauen. Auch die Reichen) nach seiner Regierung benannt. Wieso die Reichen ein Reich führen lässt sich genau so erklären. Es heisst ja Reich.

Sinn und Zweck[Bearbeiten]

Sinn und Zweck eines Reiches ist es, zum Gemeinwohl beizutragen, indem allen Reichsbürgern, d.h. sowohl der Kernnation, als auch der Kolonien, gleiche Rechte gegeben werden.

Migration[Bearbeiten]

So haben arme Bürger der Kolonien nach Beitritt der Kolonie zum Reich gleich das Recht, sich in Kolonnen (daher die Bezeichung "Kolonie") in die Kernnation zu begeben und dort für die reichen Kernnationsbürger (daher die Bezeichnung "Reich") in wichtigen Wirtschaftszweigen, wie zum Beispiel der Tabakindustrie zu arbeiten.

In Franzoséland ist es neuerdings auch erlaubt, dass Reiche Kolonialisten in die Kernnation siedeln, seit Jesus Christoph am 20. September 2009 verkündete: "Ich rauch' noch 'ne Camel und mach den Spargel hö'er, bevor ein Reicher in mein Reich gelangt".

Den Satzteil "und mach' den Spargel hö'er" bezog er übrigens auf eine Maßnahme gegen die Hungersnot, die am Tage zuvor aufgrund des Streikes der Franzosépolen ausgebrochen war.

Handel[Bearbeiten]

Nach der ersten sogenannten "Migrationswelle", also nachdem die ersten Kolonnen die Kolonie verlassen haben, ist die Bevölkerungsdichte in den Kolonien stark gesunken; der Kern der Bevölkerung lebt nun in der Kernnation (daher die Bezeichnung "Kernnation"). In den Kolonien bleibt nun also viel Land für diejenigen, die sich entschlossen haben, die Kolonie nicht zu verlassen, wie zum Beispiel für viele Franzosépolen nach Beitritts des Saarlands in den Franzosébund, nachdem es vom Saarland annektiert wurde. Da in der Kernnation oft der Platz für Agrikultur fehlt, wird diese in aller Regel in den Kolonien durchgeführt, im Beispiel Franzosépolens der Spargelanbau (s. dazu auch obiges Zitat Jesu Christopheri).

Aus den Kolonien in die Kernnation[Bearbeiten]

Aus der Kernnation in die Kolonien[Bearbeiten]

  • Maschinerie
  • Kriege
  • Religionen (Missionierung)
  • Lebensqualität
  • Sand

Wichtige Reiche[Bearbeiten]

Untergegangene Reiche[Bearbeiten]

Aktuell existierende Reiche[Bearbeiten]

Zukünftige Reiche[Bearbeiten]

  • Viertes Reich
  • Eidgenössisches Diktatorium der Großen und mächtigen Schweiz
  • Stoybern (Neubayern)
  • Reichtum
  • Kinderreich (mit freundlicher Unterstützung von Toys'R'Us)



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