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Eurovision Song Contest


Der Eurovision Song Contest (kurz ESC, deutsch: Europasicht Liederwettbewerb) ist ein internationaler TV-Musikwettbewerb, der seit 1807 jährlich im Monat Mai veranstaltet wird. An diesem Wettbewerb können alle Mitgliedsländer der EWG, Israel und neuerdings auch der gesamte Ostblock mit all seinen abtrünnigen Territorien und Stadtstaaten teilnehmen. Und da diese nun auch mitmachen können, haben die Veranstalter einfach mal ein paar Länder Europas, die ja sowieso in den Augen anderer großen Länder unwichtig sind, entlassen, wie zum Beispiel Luxemburg und Liechtenstein. Andere, noch unwichtigere Länder wurden deshalb aber zugelassen, die auch nicht besonders größer sind, aber vielleicht schöner.

Die Regeln, welche Länder teilnehmen dürfen und welche nicht, werden stündlich von Thomas Schreiber (ESC-Verantwortlicher beim NDR) modifiziert und sorgen so immer wieder für eine Belebung der internationalen Verstimmungen. Die jeweiligen deutschen ESC-Favoriten werden bis zum Tag der Entscheidung in den deutschen Medien bis zum Umfallen präsentiert. Bei der Abstimmung kriegen Moldawien, Usbekistan oder die "umstrittene Zone" natürlich mehr Punkte. Die Teilnahme am ESC in Deutschland hat nicht mehr den Zweck, den ESC zu gewinnen, sondern lokal Kohle zu verschwenden (siehe Top 5). Selbst das schönste Lied der Welt beim ESC aus Deutschland von Amerikanern geschrieben, oder aus Frankreich oder Spanien hat keine Chance gegen einen Diskorausschmeißer aus Serbien oder gegen alte Omas aus Russland, weil der gesamte Ostblock dabei mitsingt und dann dafür abstimmt. Obwohl ja das musikalisch Beste aus ganz Europa angeboten wird, landen die CDs des jeweiligen ESC nie unter den Top 50 der CD-Charts.

Das Kürzel ESC kommt nicht von ungefähr, bildet es doch die Abkürzung für die Escapetaste auf der Computertastatur. Immer wenn man den Wettbewerb hört, möchte man schreiend hinausrennen (= engl.: Escape).

Der Wettbewerb wurde zum hundertjährigen Jubiläum 1907 unter Lärmschutz gestellt. Momentaner Titelhalter ist, aus bisher ungeklärten Gründen, das Land Portugal.


Nationale Vorentscheide[Bearbeiten]

In nationalen Vorentscheiden treten mehrere Künstler eines Landes gegeneinander an. Anschließend dürfen die Zuschauerschafe zu Hause freudig eine 0190er-Nummer der Telekom anrufen, um vermeintlich Einfluss auf die Entscheidung zu nehmen, welcher Künstler der Beste sei. Wenn GEZ und Telekom dann genug Geld an den Anrufen der dummen Schafe verdient haben, wird der heimlich von Thomas Schreiber (ESC-Verantwortlicher beim NDR) vorbestimmte Sieger verkündet, und alle freuen sich und gratulieren dem Sieger, selbst wenn er eigentlich Scheiße ist.

Deutschland lässt sich seit mehr als 50 Jahren wechselweise von einer Klimperkoryphäe Ralph Siegel oder auch mal von einem Schlachter mit kleiner Göre vertreten, ohne freilich in besonderer Weise aufzufallen. Damit die Bananenrepublik Deutschland aber auch richtig viel Geld rausschmeißt, gibt es nicht nur einen Vorentscheid, aber deshalb mehrere Finale, wobei immer mehr deutsche Leute die Lust und die Laune verlieren ein „Laarf ou laarf... I gotta feel abaut yu“ zu hören, welches aber trotzdem immer weiterkommen wird, da Stefan Raab, ein ESC-Fanatiker, der Best-Friend von allen Siegern ist.

Gesangliche Darbietungen[Bearbeiten]

Der Sieger Raab des nationalen Vorentscheids reist dann jedes Jahr mit auswechselbaren bauchfreien Mädchen in ein Entwicklungsland wie Schweden, wo nichts funktioniert und er auf lauter andere Ausländer trifft. Anschließend müssen die 24 fröhliche Menschen aus verschiedenen Ländern lachend und freudestrahlend die gleichen Lieder singen, danach werden sie von missgünstigen Menschen aus 23 anderen Ländern bewertet. Alle Teilnehmer des Wettbewerbs müssen drei Minuten lang im Stil der 70er Jahre zu Discomusik im Playback singen und dazu beinschwingend tanzen. Tiere dürfen an dem Contest nicht teilnehmen, außer sie kommen aus Finnland.

Maxwell Patternman, ein bekannter Sänger, der 1969 für das Land Gambia als Favorit antrat, gewann eine Rolle Klopapier aus Gold für die innovativste Darbietung eh und je.

Punktevergabe und Ziel des Spiels[Bearbeiten]

Nach Ende der Playback-Show liest der seltsamste Moderator aus jedem Land der Erde in einem langwierigen Prozess seine Bewertungspunkte für jedes andere Land der Erde vor. Bewertet werden neben der Nacktheit weiblicher Sänger natürlich in erster Linie die politischen Beziehungen zu anderen Ländern, nicht jedoch das dargebotene Liedgut, denn dieses unterscheidet sich ja nicht voneinander.

Grundsätzlich bekommen die Nachbarländer eines Bewerters immer die meisten Punkte, Deutschland dagegen traditionell keine bzw. die wenigsten, weil viele der Punkte vorlesenden Moderatoren sich das komische Franzosé-Wort "Waiomini" für "Deutschland" einfach nicht auszusprechen trauen. Deutschland selbst bekommt eigentlich nie besonders viele Punkte, nicht mal von seinen Nachbarländern, die ja eigentlich verpflichtet wären, Deutschland die meisten Punkte zu geben, weil sie auch so viele deutsche Autos klauen. Das mag daran liegen, dass Deutschland nicht seinen Nachbarländern, sondern immer nur der Türkei die meisten Punkte gibt; das deutsche Publikum besteht nämlich größtenteils aus türkischen Mitmenschen, welche von orientalischem Gedudel immer ganz entzückt sind und diese müssen eifrig sämtliche ISDN-Rufnummern und Handys in der Großfamile zum Abstimmen für den türkischen Beitrag benutzen.

Allein wegen seiner Atomsprengköpfe und seines mächtigen Druckmittels Erdgas bekommt Russland, dass sich ja zu Beginn der 90er Jahre in 700 kleine Republiken zerspalten hat, von sich selbst immer die meisten Punkte. Da darf der russische Sänger auch schon mal in zerschlissenen Jeans und Feinripp-Unterhemd den coolen Amerikaner mimen, ohne sich vorher die Zähne richten zu lassen.

Beispielländer[Bearbeiten]

Finnland[Bearbeiten]

Selbstverständlich wird hier hart gerockt. Trotz vieler Fans sind die Finnen eher im Mittelfeld positioniert, mit Ausnahme von 2006. Leider erzeugen die niedlichen Rocker Erdbeben und Massensterben, weshalb auch 2009 nur ein beklopptes Mann-Frau-Duo namens "Waldos Würste" und 2017 ein unverständliches Rumgeheule auftrat.

England[Bearbeiten]

Ganz oft werden hier schwarzhäutige Gestalten der Unterwelt herausgesucht. Die Jazz-Pop-Einlagen bringen je nach Trend unterschiedliche Leistungen. Überraschenderweise sind die Briten eher Außenseiter im Teilnehmerfeld. Auch wenn 2009 eine afrikanische Sängerin es gut meinte, sind die Auftritte eher lahm und unspektakulär.

Deutschland[Bearbeiten]

Echte Loser. Früher brachten die deutschen Schlagertrullas eher wechselhafte Plätze hervor. Heute müssen die gruseligen Popgestalten einiges ertragen. Da sind selbst die portugiesischen Volksverrückten viel besser. Die Hoffnung ist verpfuscht, deshalb muss sich das deutsche Volk nun zwischen einigen Volksmusikanten entscheiden. Aber 2010 haben sie es doch noch geschafft und sind Erster geworden. Wie war dies möglich? Die Steuergelder wurden erhöht und dadurch konnte man mehr Geld, versteckt in einer Kuckucksuhr, an die ESC-Leitung übergeben. "Böse Zungen" berichten, dass es an den vielen Geldgebereien liegt, die Deutschland immer angeblich bloß ausleiht, jedoch selber weiß, dass sie das Geld nie mehr sehen werden. Damit also alle Krisenländer weiterhin Schulden bekommen, stimmen sie für Deutschland. 2015 schaffte Deutschland das Novum, jemanden zum ESC schicken zu wollen, der da überhaupt nicht hinwollte. Er wusste schon, wieso. 2016 wollte man mit einer japanischen Manga-Figur bei Fans punkten, was allerdings auch nicht gelang. Ein Jahr später reichte das Budget nicht mehr für Schuhe aus und auch die Kleidungsfarben wurden auf ein minimalistisches Grau reduziert.

Schweiz[Bearbeiten]

Die früher boykottierenden Schweizer versucht zweifelhaft, mit jungen, sprachschwächelnden Teilnehmern ins Halbfinale zu kommen. Alles umsonst. Echt schrecklich, dass keine Blechbläser auftraten. Schweizer Fans gibt es nicht, umso mehr Gelangweilte. So überlegt sich das blocherische Exillager, nun ein paar Narren der SVP ranzuholen. Zu einem besseren Ergebnis verhilft das jedoch weder dem Lockenkopf mit Duschvorhang im Kleid noch Reallife-Belle und ihren widerlichen Saufpartnern.

Belgien[Bearbeiten]

Ein gar seltsamer Staat voll von Holländern und Franzosen, die sich nach dem Krieg der Fernsehsender darauf geeinigt haben, dass einmal die Holländer und im nächsten Jahr die Franzosen den Belger-Song auswählen. Lustigerweise gewann 2014 ein französischer Pottwal getarnt als fette Schwuppe die Wahl der Holländer und stinkte dementsprechend ab, obwohl er sang wie eine kastrierte Conchita Wurst. Nur wenn die Belgier junge Bubis ohne Sackhaare oder Mannsweiber in schwarzen Kleidern hinschicken werden sie nicht Letzter.

Frankreich[Bearbeiten]

Eher mittelmäßig singen die Franzosen. Früher fast immer gewonnen, sind die Eiffeltürmler wohl die Kack à lá Nation. Dabei ist der Musikstil gleich geblieben - noch immer werden Frauen ohne Zukunft in die weite Grandprix-Wildnis geschickt. Immerhin sind die Franzosen besser als die Deutschen, besonders beim Möchtegern-Astronauten 2016… Da sie musikalisch jedoch nie besonders auffallen, verkünden sie ihre Punkte auf französisch, damit sie auch mal auffallen.

Russland[Bearbeiten]

Seit 2014 weniger beliebt, kommen die ollen Russen trotzdem immer ganz nach vorne hin. Keiner weiß wer für die siamesischen Zwillinge oder die Traumschwiegertochter oder Make-Up-Polina oder deine Oma oder für Sehrgay angerufen hat, aber sie kamen nichtsdestotrotz in die Top10. Außer 2011 in Deutschland, da kam Alex Spatz nur auf Platz 16 und 2017, wo sich die im wahrsten Sinn behinderte Trulla den Zugang zur Ukraine versaut hatte.

Ukraine[Bearbeiten]

Ukraine schafft es so gut wie immer, ins Halbfinale zu kommen. Die früher traditionellen Landsleute sind nun zu wilden Poplöwen mutiert, und sie machen den Russen mächtig Konkurrenz. In letzter Zeit waren in Wirklichkeit litauische Stripperinnen auf der Bühne zu sehen. Mit Ausnahme von 2007, wo Babuschka Glitzerstern Platz 2 holte und 2016, als der Krieg zwar nicht gewonnen war, aber hatte.

Weißrussland[Bearbeiten]

Weißrussland ist eines der schlechtesten Länder beim ESC, was wohl daran liegt, dass das Land sich irgendwie noch in den 90er-Jahren befindet. Sich den nationalen Vorentscheid anzusehen, ist grausam, allein schon weil der nationale Sender noch in 4:3 ausstrahlt. Es fehlen zudem die technischen Hilfsmittel. Die Beiträge werden gar nicht in Stuios aufgezeichnet, sondern auf eine andere Weise: Der Künstler nimmt per Sprachmemo den Track samt Hintergrundrauschen auf. Anschließend hält er das Handy an den Laptop, mit dem er die Sprachmemo jetzt aufnimmt und dort als MP3 konvertiert. Idee von Skrillex geklaut.

Zypern[Bearbeiten]

Sind irgendwie voll die Loser, machen aber trotzdem mit. Eigentlich nur, um Griechenland mit zu viel Punkten zu belohnen und von diesen auch belohnt zu werden. 2017 haben sie sogar Rag'n'Bone Man kopiert und trotzdem 12 Punkte von den Griechen kassiert! Twälf poinz fohr Saipres!

Türkei[Bearbeiten]

Das wohl immer gleich auftretende Land ging den Anderen mächtig auf den Sack, bis Aserbaidschan sich 2013 endlich einen anderen Empfänger für 12 Punkte suchen musste. Bauchtänzerinnen und Rapper waren viel zu oft auf der Bühne - und doch schafften sie mindestens Platz 5. Die türkische Sprache fand wohl mächtig Anklang und deshalb wollen demnächst auch die anderen Länder, ob Schweden oder Italien, auf türkische Jungblüter schwören.

Aserbaidschan[Bearbeiten]

Ein echter Karpfen. Erst seit 2008 dabei, legen die Aserbaidschaner los wie die Sau. Mit Shikidim oder Masamat brachten sie sich ganz weit nach vorne. Dabei sind sie noch nicht einmal in Europa! Armenien oder Türkei machen da keine Konkurrenz, die Aserbaidschaner singen nämlich wie kein Anderer. 2011 gewannen sie sogar den Contest, das war aber (Gott sei dank!) der einzige Sieg von den Anti-Europäern. Den Deutschen traf das schlimm ins Herz, da sie auch noch in Deutschland gewonnen hatten. Mittlerweile läuft es bei ihnen nicht mehr so gut, 2016 waren sie auf Platz 17.

Montenegro[Bearbeiten]

Freaks gibt es überall, so auch beim ESC. 2012 wurde die Teilnahme an einen zufälligen Staatsbürger verlost. Ein Penner gewann und sang "Euro Neuro", was montenegrinioatisch ist und bedeutet "Gibt mir einen Euro ihr Bonsen." 2013 durften 2 Astronauten und eine Labor-Assistentin auf die Bühne, leider ohne Erfolg. Die Wende gelang 2014, als ein Basketballspieler und eine Rollschuhfrau für Aufmerksamkeit sorgten. Und auch im Folgejahr erlangte man mit einem Schlagerstar der Jahrtausendwende überraschend den Finaleinzug. 2017 verfiel Montenegro allerdings wieder in alte Muster. Ein Mann mit Zopf, das war zu viel des Guten.

Dänemark[Bearbeiten]

Nach dem kläglichen Scheitern von einer Transe suchte Fisch- und Havartiland nach neuen Möglichkeiten, beim ESC Punkte von nichtskandinavischen Ländern zu bekommen. Die Dänen fanden vermutlich wegen finanzieller Schwierigkeiten keinen besseren Weg, als Police und Abba zu kopieren, beides zusammenzutackern und von einem sich gegenseitig hassenden Mann-Frau-Duo singen zu lassen. Im Jahr danach klauten sie sogar so unprofessionell, dass es selbst dem blödesten Eurovisionsfan auffiel. Seltsamerweise kamen sie beide Male in die Top 5. Die Krönung des Ganzen war der Sieg der strippenden Waldfee und mittlerweile müssen sogar Frauen mit dicker Oberweite her, um den blamablen Weichspülerpop zu kaschieren.

Österreich[Bearbeiten]

Österreich hat bisher nur 2 Siege, ersteren durch Udo Jürgens, letzeren durch Conchita Wurst. Der ESC 2015 fand daher in der linken Arschfalte von Michael Häupl statt und brachte schließlich eine glatte Null - ich sag nur: "We are the ZEROES of our time!" 2016 wurde eine Disney-Prinzessin auf die Bühne verdonnert und 2017 das erwachsene DreamWorks-Kind.

Australien[Bearbeiten]

Warum auch immer sie überhaupt mitmachen, seit 2015 ist auch Down-Under im Rennen. 2016 hätten sie sogar fast gewonnen, doch dann kam Jaul-Jamala mit "Die blöden Russen haben die Krim kaputt gemacht!" Egal wie es aussieht, die Downies wird man immer im Finale sehen, sie sind halt einfach Australien. Laut den Eurovisions-Regeln ist Australien immer im Finale gesetzt, sie treten nur scheinbar im Halbfinale an, wo die Punktzahl ja auch nicht genannt wird. Generell ist es so, dass die marketing-technische Top 10 immer im Finale ist und nur aus Show-Gründen im Halbfinale zu sehen ist.

Kroatien[Bearbeiten]

Kein Wunder, dass die Kroaten sich so selten fürs Finale qualifiziert haben. Bis 2013 haben sie nur auf Kroatisch gesungen, hochkonservativ und unnötig (kommt also AfD-Wählern gleich). Danach waren die beleidigten Leberwürste erst mal zwei Jahre aus dem Rennen. Allerdings scheint es auch auf Englisch nicht gut zu laufen, was man an der Glitzerkleid-Tante mit der 30er-Jahre-Frisur und dem Opern singenden Fettsack mit multipler Persönlichkeitsstörung merkt. Aber wie sagt man da unten so schön, ein Glas Orahovac macht alles besser!

Georgien[Bearbeiten]

Wenn Georgien mal keine Lust auf alte Balladen-Tanten oder langweilige Troller hat, klettert Ryuk aus Death Note oder ein in den 90ern steckengebliebener Lackaffe mit seiner Crew auf die Bühne und sorgt dafür, dass sich Georgien auch mal qualifiziert. Enttäuschenderweise kann Georgien nicht einmal mit der Psychopathin, die sich für eine indische Gottheit hält, mithalten.

Norwegen[Bearbeiten]

Norwegen kann immerhin drei Siege verzeichnen, aber auch schon dreimal null Punkte im Finale. Wenigstens tritt Norwegen nie gleich auf: 2013 tauchte eine typische nordische Tussi mit großen Titten auf, 2014 musste man sich einen ekelhaften Fettklops geben, 2015 trat ein verweichlichter Pädo mit seiner rothaarigen Freundin mit entsetzlichem Lippenstift auf, 2016 konnte sich Reallife-Elsa nicht einmal fürs Finale qualifizieren und 2017 hat man noch nicht einmal einen anständigen Dance-Mix gehört. Verwunderlich, dass dieses Land es schafft, so viel sinnlose Kacke in drei Minuten zu quetschen.

Fazit[Bearbeiten]

Musikalisch gesehen eine rüde Beleidigung an echte Mucke, eine Kopier-Orgie und nur selten kommt ein anständiger Gewinner zustande (siehe unten).

Gewinner[Bearbeiten]

Gewinner des Eurovision Song Contests seit 2000
Jahr Gewinner Lied Auftritt
2000 OllSen-Jungs Etwas, was in die 80er gehört Zwei alte Säcke mit Pädoblick singen
2001 Drei dumme Kinder Unverständliche Kacke Jungs mit Saxofon
2002 Tante Marianne Was ist das denn hier? Mein Gott, wie sieht das denn aus.
2003 Eine krasse Türkin Typisch türkisch halt Auch typisch türkisch halt
2004 Russ Lana Wilde Tänze (wenn du verstehst) Ein bisschen Feuer und Tanzen
2005 Frau mit Stock, obwohl noch jung Meine Nummer Eins Deine Nummer Eins
2006 Rockende Zombies Halleluja Beides widerspricht sich
2007 Balladen-Oma Marija Eine Ballade Damenchor ist aus der Kirche weggelaufen
2008 Barfuß-Russe Ein vermeintlich motivierendes Lied Ein Mann auf Skatern beim Schlittschuhlaufen
2009 Frauenheld mit Scheißfrisur Geigenlied Er spielt Geige
2010 Stefan Raabs Marketing-Schlampe Sätteleit EIn bisschen Rumgehüpfe
2011 Anti-Europäer-Duett Ballade von One Republic geklaut Ein bisschen Gold im Hintergrund
2012 Barfußtante 1 Dance-Lied Sie tanzt rum und der Typ tritt ihr fast in die Fresse
2013 Barfußtante 2 (Emmelie aus dem Wald) Trommeln und Flöte Traum jedes Anime-Sportlehrers
2014 Conchita Wurst Bond-Film-Intro Transe im Glitzerkleid
2015 Mans Schleimerlöw WIR, nicht ich, WIR sind Helden Mit 3D-Kreide an die Wand malen
2016 Jaul-Jamala Die Russen haben die Krim kaputt gemacht Dämonisches Rumgeheule
2017 Kiffer extrem Schlaftablette extrem Er patscht sich ins Gesicht wie Kevin

Siehe auch[Bearbeiten]

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