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Forschung


Ein Forscher im Endstadium: Vom vielen Denken ganz mager und schon ein bisschen abgehoben.

Forschung ist etwas, das Leute betreiben, die forschen! Das heißt, sie suchen nach einer Lösung für ein Problem, welches unter Umständen gar nicht bestünde, wenn nicht geforscht würde... merkwürdig, oder?! Aufgrund dieser Tatsache halten einige Leute Forscher ungerechterweise für verschrobene kleine grüne Männchen, die den ganzen Tag in einem Elfenbeinturm sitzen und experimentieren. Dies ist natürlich eine grundlegend verkehrt, denn Forscher sind blau.

Forschung wurde nach heutigem Forschungsstand von den alten Griechen ca. 400 v. Chr. erfunden, als ihnen klar wurde, dass man Geld zwar am schnellsten mit Glücksspiel, am schönsten mit Frauen, jedoch am sichersten mit Forschung verplempert.

In der Praxis besteht der Ablauf der Forschung meist aus folgenden Schritten:

  • Festlegung des Forschungsthemas.
  • Abwarten bis jemand merkt, dass bisher noch kein Stück getan wurde.
  • Beantragung von Drittmitteln, durch Füttern falscher Vorstellung mittels unrealistischer Vorschläge.
  • Inhaltlicher Arbeit jedweder Art.
  • Zurechtbiegen der Ergebnisse.
  • Jahrelanger Pressearbeit und Totreiten des Themas.
  • Entwickeln einer "habe ich schon gemacht" Einstellung gegenüber sehr guter Forschungsarbeit anderer.

Forschungs- und Innovations-Management[Bearbeiten]

Da bei freilaufenden Forschern oft Verletzungsgefahr besteht, werden diesen gerne Führungskräfte vorgespannt. Hierbei handelt es sich um Personen, die zielgerichtet durch abfrage der Satzergänzung:

"Meine Mitarbeiter sind zwar klüger, effizienter, ja schlicht bessere menschliche Wesen als ich, aber..."

ausgewählt werden. Richtige Antworten müssen hierbei übrigens auf ein massiv übersteigertes Ego, gepaart mit völliger Beratungsresistenz, hindeuten.

Aufgabe eines Forschungsmanagers ist es, auf gute Ergebnisse zu warten und diese gegenüber seiner Vorgesetzten unbelastet von Fachwissen zu vertreten. Dabei muss der Anschein erweckt werden, dass der Manager wesentlichen Einfluss auf die Ergebnisse hatte (in etwa vergleichbar mit dem Einfluss des Rollrasens auf ein Tennisspiel).

Dreifachblindstudien mit undressierten Affen haben ergeben, dass die Affen mittels 20-seitiger Rollenspiel-Würfel Forschungsgruppen deutlich effizienter leiteten als ihre menschlichen Vergleichsobjekte. Die Affen verlangten darauf hin Gehaltserhöhungen und wurden deshalb entlassen, ohne dass sie die Würfel hätten behalten dürfen.

Die Verwendung der männlichen Form in diesem Artikel ist nicht zufällig, sondern Absicht, da es Frauen in der Forschung nicht gibt.

Typische Elemente in der Forschung[Bearbeiten]

In der Forschung werden häufig kleine, zylinderförmige Gläser benutzt. Diese nennt man Reagenzgläser. Forscher füllen nicht nur komische, kaum bekannte Flüssigkeiten in diese Gläser; nein, sie stecken (sofern sie männlich sind) Körperteile in das Glas, die relativ kurz und dünn sind (z.B. Finger - was auch sonst!?). Meistens werden Leute, die forsch Frösche erforschen, forsch kritisiert, da über sie gesagt wird, dass sie einer Sekte zugehörig sind. Diese Sekte heißt Scientology. Die Feiertagskleidung der Leute, die in dieser Sekte sind, ist ein langer weißer Kittel, ein verruchtes Gesicht und völlig wirre, aufgestellte Haare. Außerdem werden in der Forschung Erfindungen, Entwicklungen und den einzelnen Elementen sehr merkwürdige Namen gegeben, die normalerweise von normalen Leuten nicht verstanden werden und noch nicht einmal fehlerfrei ausgesprochen werden können!

Übersicht über die "geheimen Namen"[Bearbeiten]

  • K-Schale = (in) Käfigen
  • L-Schale = Leben
  • M-Schale = mit
  • N-Schale = Niemandem
  • Kaliumchlorid = ist traurig
  • Hydrogencarbonathydroxid = deshalb
  • Salzsäurenlauge = werde
  • nichtmetallmetall = meine
  • Erdalkalihalogenhydroxit = Ehefrau (bitte, bitte, bitte, weil ich so hässlich bin und aussehe wie ein Zocker und ich deswegen nie eine abkriegen werde)
  • B-Schalen = Titten
  • Doppel-D-Schalen = XXL Titten

Paarungsverhalten[Bearbeiten]

Der oben angeführte Satz, der durch die Geheimsprache geprägt worden ist, beschreibt in kurzer Form die standardisierte Brautwerbung in der Forschung. Allerdings ist es für einen Forscher schwierig so eine Frau zu kriegen. Deshalb wurde schon vor langer, langer Zeit in der Forschung gelehrt, wie man eine Frau auf anderem Wege erobern kann. Eigentlich soll der Forscher, um das Weibchen zu beeindrucken, Blei zu Gold verwandeln und ihr daraus einen Ring schmieden. Der erste Schritt stellt kein Problem dar, jedoch sind die kleinen schmächtigen Forscher nicht stark genug, um den Ring zu schmieden.

Meistens läuft der Rest so ab, dass das Weibchen lachend weggeht und den Forscher alleine zurück lässt. Der Forscher ist dann so niedergeschmettert, dass er sich umbringt, daher ist noch nie davon berichtet worden, dass ein Forscher aus Blei Gold gemacht hat. Da durch die Forschung aber dieses Phänomen erforscht wurde, versuchen die Forscher nicht mehr Gold herzustellen und sagen es ginge gar nicht, was natürlich nur eine Ausrede ist. Dies wird getan, da durch die Forschung erforscht wurde, dass Frauen gefährlich für Forscher sind.



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