Homo inhabilis

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Homo inhabilis (lat: der unfähige Mensch) ist der Name einer aus Afrika stammenden Gattung von ausschließlich fossiler Art des unmodernen Menschen. War die Existenz dieser sehr speziellen Gattung früher hoch umstritten, ist sie heute ein wissenschaftlich anerkanntes Mitglied in der Reihe der Spezies, die zu blöd zum überleben waren. Fossilien dieses Geschöpfes sind heutzutage sehr rar und kommen hauptsächlich in der Gegend der heutigen IRA vor.

Technische Daten, Aussehen

Ein ausgewachsener Homo inhabilis zeichnete sich durch seine exorbitant langen Arme und Füße aus. Sein Körper war mit dichtem Fell bedeckt und er beherrschte (oh was ein Wunder!) den aufrechten Gang. Durch seine auf dem Boden schleifenden Arme kam es häufig zu Verschleißerscheinungen. Seine Schädelform ähnelte stark der eines Homo erraticus, und sein Hirnvolumen betrug nur etwa 50-80 Kubikzentimeter (Hierrauf soll nicht weiter eingegangen werden). Durch dieses verschwindend geringe Volumen seines Denkknödels war der Homo inhabilis quasi engstirnig, eindimensional, unterbelichtet, blöd, planlos, unklug, hohl, begriffsstutzig, oder wie man heutzutage sagt: doof. Seine begrenzte Gehirnkapazität ließ ihn auch Dinge tun, die einem normalen Kleinbürger vielleicht sehr unüberlegt vorgekommen wären, wie z.B. eine Frikadelle ans Knie nageln, Mentos und Cola Light zusammen trinken, Erntedank in einem Stripclub feiern, einen Döner mixen und schauen, ob er genauso wie vorher schmeckt oder eine Kneipenrunde ausgeben.

Erste Funde

Aus den gefundenen Schädelknochen konnten die Forscher ein überaus qualitatives Abbild des homo inhabilis machen. Sehr eindrucksvoll!

Erste Funde von Gebeinen und Fossilien des Homo inhabilis wurden 1987 von dem niederländischen Archäologen Luuk Van Brekkelenekammen in der heutigen IRA im Schweiße seines Angesichts aus dem Boden geschabt. Bevor dieser sensationelle Fund gelang, war die Existenz des Homo inhabilis sehr umstritten. Alle Zweifler mussten jedoch vertummen, als diese ersten Fossilien auftauchten. Weitere Funde wurden neunzehnhundertundachtundachtzig, neunzehnhundertundneunzig, neunzehnhundertundzweiundneunzig und neunzehnhundertundfunfundneunzig gemacht. Darunter waren Fossilien des Homo inhabilis, die zeigten, wie sich ein Exemplar eine Frikadelle ans Knie heftete oder wie ein männlicher inhabilis eine Kneipenrunde ausgab. Besonders an dieser Entdeckung war allerdings, das als Van Brekkelenekammen die berühmten Wörter: " Hollo mijn vriend. Ik houd van u." sprach, das Fossil nicht mit: "Ik ben een duiker." antwortete.

Abstammung

Der Homo inhabilis ist ein direkter Nachfahre des Casus cnactus und des Asinus anus, aus denen er sich vor etwa 5 Millionen Jahren endwickelte. Die Gesichte dieses außerordentlich interessanten Vertreters der Primaten begann nach dem heutigen Stand der Forschung in der Mbwembwer Seser Pushuk Senke(gesprochen: Ochkuatzeschwuaf (ein Bayrische Akzent ist hier nicht auszumachen!)) in Zentralafrika. Er lebte dort unter paradiesischen Umständen und hatte nur genau 6,29 Fressfeinde.

Bedeutung

Früher hoch umstritten, ist die Existenz des Homo inhabilis heute hieb- und stichfest nachgewiesen. Die Bedeutung in der Endwicklung des modernen Menschen kann aber nur erahnt werden. Homo inhabilis spielte jedoch in der Nahrungskette des damaligen Vorfahren der heutigen Menschheit eine große Rolle. Vor etwa 3 Millionen Jahren vermehrte sich der Homo inhabilis wie, so wörtlich aus dem Magazin der unfähigen Lebensförmen und latent Hirntoten Auswüchse der Evolution (Herausgeber: Prof. Dr. Eberhard von Kako und Stomiker), die Karniggel.
Er drohte sogar, dem damaligen Prototypen des heutigen Menschen die Nahrungsgrundlage zu entreißen (Diese Tatsache führte zu mehreren größeren Handgemengen zwischen den Rivalisierenden Arten, die hier aber nicht weiter ausgeführt werden). Als sich vor etwa 2,5 Millionen Jahren jedoch das Klima drastisch veränderte (Ursache ist nicht bekannt, auszuschließen ist aber ein exorbitantes verpulvern der fossilen Brennstoffe, wie es zur Zeit der Fall ist. (Es muss sich nur herausstellen, ob die damaligen Menschen zu dumm oder zu schlau dazu waren)) und die üppigen Nahrungsvorkommen verkümmerten, (was für ein Wortspiel!) sah sich der Prototyp des heutigen Menschen gezwungen, auf den Homo inhabilis als Nahrungsquelle zurückzugreifen. Da der Homo inhabilis vergleichsweise dogmatisch und philiströs handelte (dies ist auf sein geringes Hirnvolumen zurückzuführen), hatte er so spontan nichts dagegen und wurde so nach und nach, pö a pö, im Laufe der Zeit fast vollständig ausgerottet (den rest erledigte er selber).
Heutzutage wird ihm dafür ein großer Platz in der Wissenschaft und ein großer in unserem Herzen zuteil. Ohne seine Taten könnte der jetzige Mensch sich nicht so auf der Erde ausbreiten und sich so rücksichtslos benehmen.

Siehe auch

Literatur

  • Bünderbachs Lexikon der burlesken Lebensformen (Bünderbach Verlag)
  • Magazin der unfähigen Lebensförmen und latent Hirntoten Auswüchse der Evolution Ausgabe 245
  • ZfTmdsnsb (Zeitung für Themen mit denen sich sonst niemand beschäftigt) Ausgabe 84
  • Tiere mit denen man mitleidsvoll umgehen sollte (Alfred Quak J., Stümperman Verlag)
  • Dieser Stern war noch frei! (Friedhalm Jennersson, Jetztnich Verlagsgruppe)

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