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Volkerwanderung: Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 27. August 2008, 12:40 Uhr

Die Volkerwanderung war ein bedeutendes Ereignis in der Geschichte der Menschheit, das sich circa 1942 im deutschen Reich abgespielt hat. Sie gab den Menschen Hoffnung. Die Volkerwanderung ist nicht zu verwechseln mit der Völkerwanderung.

Die Volkerwanderung

Die Anfänge

Am Anfang war Volker. Volker war klein, hatte einen ausgeprägten Hang zur Akne und in seiner Heimat nur eine begrenzte Zahl von Freunden. Genaugenommen hatte Volker keine Freunde, nur eine Freundin namens Eva. Das Einzige was Volker je konnte, war laufen. Seine Mutter kaufte ihm im Alter von 6 Jahren seine ersten Schuhe. Allgemein war es seine Mutter, die ihn für seine späteren Taten rüstete. Mit verschiedenen Lebensweisheiten ausgestattet fühlte sich Volker wenigstens bei Mama stark.
Die Schule machte ihm Angst, da ihm in den großen Pausen sein Pausenbrot von gigantischen, glatzköpfigen Hühnen abgenommen wurde. Diese machten ihm oft durch ihre Knüppel und Baseballschläger eine gehörige Portion Angst. Sie lauerten ihm überall auf, selbst beim Fußballtraining. Er war gerade in der H3 und probierte, sein Bestes zu geben. Leider war sein Bestes nie gut genug, weshalb er lediglich hinter dem Ball herlaufen durfte. Außerdem erzählten sie ihm, aus ihm könne nie ein wahrer Deutscher werden. Später erfuhr er, es handele sich dabei um den perfekten Arier.
Auch wenn Volkers Selbstvertrauen durch diese Rückschläge im Jugendalter starke Schwankungen erlitt, Volker wusste stets, was er wollte. Er wollte kein perfekter Arier sein. Und er wusste, die gigantischen, glatzköpfigen Hühnen waren dumm. Denn dumm ist ja der, der Dummes tut.
Ironischerweise erkannte er seine Fähigkeit zum Laufen durch die gigantischen, glatzköpfigen Hühnen, die ihn eines Tages wieder bestehlen wollten. Er und Eva schlenderten gerade über den Pausenhof, als sie sich näherten. Wie aus der Pistole geschossen schrie Eva Lauf, Volker, Lauf!. Dieser Satz sollte sich später als ewiges Motto Volkers und altbekannte Lebensweisheit im Neugriechischem entpuppen. Nichtsdestotrotz, der Grundstein für eine Legende wurde gelegt.

Die Zeit nach den Anfängen

Als Volker kurze Zeit später mit Eva ein Lichtspielhaus besuchte, um den Film Das deutsche Reich gibt Vollgas zu gucken, erfuhr er in der Werbepause, dass sein Heimatland in den Krieg zieht. Durch die Weisheit seiner Mutter Das Leben ist wie ein Lugermagazin, man weiß nie was man kriegt war Volker eher geteilter Meinung, was den Krieg angeht. Ob er gut oder schlecht war, oder gar beides. Schließlich war Volker im Unterricht erst beim Buchstaben J angekommen und gab Eva ständig das Ja Wort. Seine Neigung, das böse F-Wort zu benutzen, wurde dadurch beseitigt.
Während eines Tages Volkers Mitspieler in der H3 zu einem Auswärtsspiel im exotischen Polen eingeladen wurden, er aber in Deutschland auf den Ballschrank aufpassen musste, konnte Volker nicht mehr. Er fühlte sich ausgeschlossen und verraten. Er schaute auf seinen Unterarm, auf dem sein Motto Lauf, Volker, Lauf!! tätowiert war und wusste sofort Bescheid. Volker lief, ab und zu rannte er sogar, und erreichte den VW Bus seiner Mannschaft, der auf dem Weg nach Polen war. Er schmuggelte sich in den Bus. Leider erlitt der Bus in Polen eine Panne, weshalb er und der Rest der H3 in Polen bleiben mussten.
Viele Jahre vergingen und er schrieb beinahe täglich seiner Jugendliebe Eva. Beim Schreiben des Briefes merkte er zum ersten Mal, was sie für einen merkwürdigen Nachnamen hatte. Sie hieß Eva Braun. Eva schrieb ihm nie zurück, hatte sich von ihm abgewandt. Später erfuhr er durch Zufall, dass sie mit einem österreichischen Schauspieler namens Adolf Hitler durchgebrannt ist.

Die Volkerwanderung

All das machte ihn wütend, weshalb er wieder einmal weglief. Er machte viele Umwege auf seinen langen Reisen, denn als er aus Polen raus war, dachte er sich, wenn er schon so weit gekommen wäre, könne er ja auch versuchen noch weiter zu laufen. Er machte Umwege über Frankreich, Italien und lief sogar bis nach Stalingrad. In den eisigen Kälten dachte er sich, wenn er schon so weit gekommen wäre, könne er ja auch versuchen noch weiter zu laufen. Allerdings war ihm recht kalt in Stalingrad und die Einheimischen reagierten auch nicht gerade freundlich auf Volkers sehr deutschen Akzent. Es war ein holpriger Weg, doch sein Konterfei auf dem Arm und die Menschen, die mit ihm liefen, machten ihm Hoffnung und Mut. Denn tatsächlich hatte Volker eine Schar von Anhängern um sich versammelt. Neben russischen Panzern rannten auch einige deutsche und russische Soldaten mit ihm mit, die sich mit der Zeit allerdings mit ihm anfreundeten. Durch Mamas Lebensweisheiten half er ihnen, wo er konnte. Angeblich ist auf ihn das Volksmotto Stalingrads That's Mine zurückzuführen, als er einem Soldaten erklärte, dass Minen grundsätzlich nur einen Besitzer haben sollten. Auch schaffte er es, Deutschland und Russland zu Freunden zu machen, indem er ganz nach Mutters Art beschloss, Pro und Kontras des Krieges aufzulisten. Die Kontras überwogen, auch wenn Volker den Punkt Krieg ist doof.' 3 Mal aufschrieb. Dennoch machte er sich auf den Weg in's nahegelegene Japan.
In Japan erwischte ihn der Kulturschock. Unkontrollierbare Tag/Nacht Wechsel, eine gigantische Population, sehr viel Reis und viele viele bunte Lichter. Hier tätowierte er sich auf den anderen Unterarm sein neues Lieblingsmotto Wenn ich schon so weit gekommen bin, kann ich ja noch weiter laufen. Und auch wenn die sogenannte Volkerwanderung die Soldaten verschiedener Nationen faszinierte und erfreute, ab Japan hatte Volker keine Kondition mehr. Mittlerweile stank er, hatte einen langen Bart und wurde in Japan Gandalf genannt. Das bedeutet bei den Japanern soviel wie Mann, mit langem Zauberstab und schmutzigem Bartwuchs. Volker machte zu der Zeit eine komplizierte Phase durch und lief einen teil seiner Japanstrecke völlig nackt, als Anlehnung an sein nudistisches Vorbild Roberto Blanco (bei den Japanern: Der Roberto, der blank zieht), deshalb wohl der Zusatz mit dem Zauberstab. Da Volker so langsam des Laufens müde war, ließ er sich im nahegelegenen Hiroshima nieder. Warum sein derzeitiger Aufenthaltsort Tage später einfach pulverisiert wurde, verstand er nicht.

Nach der Volkerwanderung

  • Deutschland und Russland beschlossen, sich doch weiter in die Haare zu kriegen, da sie Volkers getürkte Kontra Liste entschlüsselten und sich einig waren, dass Krieg garnicht mal so doof ist. Denn wenn sie schon so lange Krieg geführt haben, könnten sie doch versuchen, noch weiter Krieg zu führen.
  • Amerikanische Filmproduzenten nahmen sich ein Beispiel an der Volkerwanderung und verfilmten sie unter dem Titel Forrest Gump.
  • Obwohl er nur von der Liebe zu Eva getrieben wurde, lebte Volker kurzzeitig den arischen Traum.
  • Volkers Mama veröffentliche ein Buch namens Volk - Volker, Volker - Volk in dem sie dem Volk ihre Lebensweisheiten nahelegte.

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