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Recycling


Auch beim Recycling spielen Leerraum-füllende Protagonisten keine unwesentliche Rolle!

Recycling bezeichnete früher die Tätigkeit, eine Radstrecke in England wiederholt zu fahren (re: engl. Erneut, wieder; cycling: engl. Radfahren) und hat mittlerweile seinen Weg als Ausdruck von Wiederverwertung bis zu uns aufs Festland gefunden. Wahrscheinlich wurde er von Handelsschiffen eingeschleppt.

Geschichte[Bearbeiten]

Die Idee zum Recycling kam einem italienischen Bauarbeiter namens Mario Vincetto auf der Toilette, als mal wieder die aus Papiermangel einzige im Baustellenklo platzierte Klopapierrolle leer war. Seine erste Reaktion war ein Wutausbruch, danach setzte er sich wieder hin und sinnierte über dieses Problem. Klopapier war doch eigentlich immer aus Papier. Es wurde nur eben dreckig wenn man es benutzte. Man könnte doch ein Verfahren erfinden, es zu reinigen und wieder zu Papier zu machen. Genau genommen könnte man das auch mit vielen anderen Dingen machen. Als ihn dieser Geistesblitz traf, sprang er auf und lief "Heureka" rufend durch die Straßen bis zum Haus seines Bruders, um ihm diese Idee zu verkünden. Leider hatte er vergessen, die Hose wieder hochzuziehen, woraus folgerte, dass er bevor er sein Ziel erreichte, von der Polizei wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses in Gewahrsam genommen wurde. Nach zwei Wochen durfte er dann endlich das Gefängnis verlassen und setzte seinen Bruder etwas verzögert über seine Idee in Kenntnis. Dieser war hellauf begeistert von der Idee, von der ihm sein Bruder berichtete, und gemeinsam arbeiteten sie an der Entwicklung dieses Projekts, das endlich, 5 Jahre später, in einem kleinen Recyclingbetrieb in der Nähe Roms seine Wurzeln schlug. Das Geschäft boomte und Mario und sein Bruder wurden bald so reich, dass sie den Betrieb auf ganz Italien ausweiten konnten, und überall kleine Recyclingbetriebe aufbauten. Später verbreitete sich diese Revolution auch über den Rest der Welt.

Nicht recycelbar: Verzehrte Nahrungsmittel!

Heutige Verwendung[Bearbeiten]

Ähnlichkeiten mit Yin-Yan sind unverkennbar

Heute verwendet man diese Bezeichnung für Dinge, die, nachdem sie ihren Zweck erfüllt haben, wieder in die Produktion wandern und das Produkt neu herstellen, somit also sozusagen einen Rohstoff für sich selbst darstellen. Das erwies sich als kostengünstiger, als die einzelnen Rohstoffe immer wieder neu zu produzieren und das Produkt nach dem Erfüllen seines Zwecks endgültig zu vernichten.

Kennzeichen[Bearbeiten]

Das Kennzeichen für Recyclebarkeit ist der sogenannte Grüne Punkt, der nach neuesten Erkenntnissen aus Asien stammen muss, die Ähnlichkeit zum asiatischen Yin-Yan-Zeichen ist unverkennbar. Dabei soll der Ursprung des grünen Pfeils den Beginn eines Produkts darstellen, die Pfeilspitze dann den Verbraucher, von wo der weiße Pfeil wieder zum Anfang führt. Genau genommen hätte man auch ein simpleres Zeichen ohne solche versteckten Bedeutungen nehmen können, ein "R" für "recycelbar zum Beispiel. Aber jetzt ist das auch zu spät.

Recycelbar[Bearbeiten]

Achtung! Ausrangierte Biotonnen gehören nicht in die Biotonne!
  1. Plastikverpackungen (werden wieder eingeschmolzen und neu verwendet)
  2. PET-Flaschen (werden nach Asien exportiert, wo daraus Kleidung aus Polyester hergestellt wird)
  3. Buddhistenseelen (werden nach dem Tod recycelt und in neue Körper verfrachtet)

Siehe auch[Bearbeiten]

  1. Biotonne
  2. Müll
  3. Plastik
  4. Buddhismus
  5. Angela Merkel



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