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Heinrich Himmler: Unterschied zwischen den Versionen

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(Himmlers Lebensweisheiten)
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Himmler wirkte noch bei dem Verwirr-Film "Der Führer schenkt den Juden eine Stadt" mit. Dort trat er als Besitzer eines Hotels namens Auschwitz auf, das den Juden viele lustige Spiele versprach (z.B. Mikado: wer sich als erster bewegt, wird vergast).
 
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Version vom 19. Juni 2010, 12:57 Uhr

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Heinrich Luise Himmler (* 7. Oktober 1900 in einer Bahnhofstoilette; † 23. Mai 1945 in Lüneburg) ist ein gefallener Erzengel (siehe Nachname: Himmel) und war der wohl größte Arschkriecher aller Zeiten (deshalb war Adolfs Uniform immer braun). Heinrich Himmler hatte Agoraphobie (Angst vor weiten Plätzen), weshalb er auf solchen immer anfing laut herumzuschreien. Er mochte Juden nicht besonders, weil sich diese als schlauer und reicher als seine Eltern, einer Flasche Fusel und alten Pappschachtel, erwiesen hatten, die jedoch immerhin zusammen einen IQ von 64 vorweisen konnten.

Himmlers Vergangenheit

Himmler hatte zwei große Schwestern, mit denen er sich jeden Tag erneut um das Nutella prügeln musste - und kläglich versagte, weshalb er auch klein blieb und die darauf folgenden Fruchtzwergekämpfe verlor. Sein Kampfgeist war gebrochen. Er lief zu Vati in die Garage, doch dieser lachte ihn nur aus, weswegen er sich zu Mutti in den Garten begab. Dort sah er IHN...ER war wunderschön und ER sollte seinem Leben wieder einen Sinn geben...der Spaten.

Er startete eine Fachausbildung zum Landschaftsgärtner an der WOA-Überschallschule im Loch Ness, lernte dort Dünger herzustellen, machte erste Erfahrungen mit Chemikalien schnüffeln und zimmerte sich schließlich in Neu-Atlantis eine Gärtnerei zusammen, nachdem er den Vorbesitzer durch wildes Fuchteln mit den Armen von seinem Grundstück vertrieben hatte. Hier verbrachte er unzählige Jahre (2).

Himmlers Rückkehr

Nach jahrelanger Forschung und Hungersnot testete er seinen neuen Superdünger, doch das Land produzierte daraufhin nur noch Giftgase, welche er mit Antidünger zu bekämpfen versuchte. Die Giftgase verpufften, doch entstand hierbei ein gigantischer Mehlwurm, der ihn bis ins Hindukusch verfolgte.
Dort versteckte er sich hinter einem Stein und schaufelte sich mit einem Stück Treibholz einen Tunnel zurück in Mamas Garten, doch die fehlgeschlagenen Experimente auf den weiten Flächen von Neu-Atlantis und die monatelange Einengung beim Buddeln, sowie die Erinnerung an den Mehlwurm sollten ihre Spuren im ohnehin recht mager bestückten Hirnkasten hinterlassen.

Himmlers Neuanfang

Nach diesen Geschichten verwirklichte Himmler seinen Traum von der eigenen Hühnerfarm, doch er scheiterte an einem Warnstreik der Hennen gegen genmanipuliertes Futter. Nun schwor er sich, sich zu rächen...durch German Heinz Chicken!

Himmlers Lebensweisheiten

  • "Wie der Vater, so der Sohn."
  • "Keiner für einen, aber der für alle."
  • "Geil Hitler!" (begeisterter Ausruf, als Hitler Himmler 8+8 vorrechnete)
  • "Immer schön sauber machen!"
  • "Meine Ehre heißt Treueprämien"
  • "Arbeit macht Konzentration"

Sonstiges

Himmler wirkte noch bei dem Verwirr-Film "Der Führer schenkt den Juden eine Stadt" mit. Dort trat er als Besitzer eines Hotels namens Auschwitz auf, das den Juden viele lustige Spiele versprach (z.B. Mikado: wer sich als erster bewegt, wird vergast). Vorlage:Nazischeiße


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