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Diverses:Das Geheimnis der Alpträume


Ich habe in der Schule in kleinen Pausen und auch im Unterricht immer viel geschrieben. Dies ist die älteste meiner Geschichten, die ich finden konnte, sie ist in den Jahren 2003/2004 entstanden. Ich habe sie komplett original übernommen, auch Rechtschreibung und Zeichensetzung wurden 1:1 übernommen.


Das Geheimnis der Alpträume - Teil 1
Falls wir Erfolg haben, spenden wir die Hälfte an arme Kinder

Kapitel 1 - Der Junge ohne Eltern[Bearbeiten]

Um in den vollen Genuss dieser wohlformulierten und gut durchdachten Geschichte zu kommen, empfiehlt sich die Audioversion:
Part 1: Datei:DasGeheimnisDerAlptraeumeTeil1.mp3

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Es geschah im Jahre 2097. Es wurden immer weniger Obdachlose. Aber einer von ihnen war Quenten. Er hatte keine Eltern mehr, weil er mit einer besonderen Eigenschaft auf die Welt kam. Seine Alpträume wurden wahr! Es passiert so: Als Quenten geboren war, sahen die Ärzte sofort, dass mit Quenten was nicht stimmte. Er kam zu einer Behinderten-Station. Dort stellte sich heraus, dass er nicht behindert war. Aber seitdem Quenten im Krankenhaus war, passierten ungewöhnliche Dinge. Die Babys begannen zu fliegen nur Quenten blieb verschont. Die Ärzte dachten, dass er daran schuld war. Quenten kam zu einer Pflegemutter. Dort lebte er bis zu seinem siebten Lebensjahr dann passierte etwas komisches: er wurde unsichtbar und als es dann essen gab und ein Löffel hochgehoben wurde, wo niemand war, wurde es ihr zu bunt und schmiss Quenten aus dem Haus. Seitdem war Quenten Obdachlos. Jetzt ist er acht Jahre alt, und wohnt unter einer Brücke. Hier wäscht er sich jeden Morgen das Gesicht mit dem schmutzigen Flusswasser. Er hatte noch einige Anziehsachen, die er mitgenommen hatte. Und jeden Morgen ging er betteln, so führte er ein unangenehmes Leben. Bis er eines Tages wieder einen Alptraum hatte. Er träumte von einem Seeräuberschiff, auf dem eine Meuterei stattfand und er half dem Handelsschiff sich gegen die Piraten zu verteidigen. Als er dann plötzlich Kanonendonner hörte, fuhr er erschreckt hoch und sah das er in einer Kajüte war.

Kapitel 2 - Die Seeschlacht[Bearbeiten]

Um in den vollen Genuss dieser wohlformulierten und gut durchdachten Geschichte zu kommen, empfiehlt sich die Audioversion:
Part 2: Datei:DasGeheimnisDerAlptraeumeTeil2.mp3
Part 3: Datei:DasGeheimnisDerAlptraeumeTeil3.mp3

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Das klirren von Säbeln machte ihm Angst. Da kam ein Mann herein und wünschte einen guten Morgen. Er ging zu einer Kiste öffnete sie und holte zwei Säbel heraus und gab einen Quenten. "Komm", sagte er, "Wir gehen auf's Deck und kämpfen.". Quenten willigte ein. Je näher sie der Treppe kamen desto lauter wurde es. Die Tür auf das Unterdeck wurde geöffnet eine Horde Piraten kam hinunter, der Kapitän flüsterte Quenten zu: "Nehm du den kleinen ich nehm die anderen drei." Der kleine ging auf Quenten zu und versuchte ihn mit seinem Säbel zu verletzen, er wich aber aus und versuchte den kleinen zu stechen der machte diesen Versuch zu nichte. Da hörte er einen Aufschrei einer der Piraten lag verletzt am Boden die anderen verzogen sich auf's Deck. Sie kamen wieder mit ihrem Anführer der sprach mit Charpe so hieß der Kapitän vom Handelsschiff. Quenten hörte nur einige Wortfetzen. "Duell" und "Herausfordern" verstand er und dachte sich: Aha sie machen einen Kampf. Einer der Piraten rannte nach oben und rief: "Alle die noch am Leben sind aufhören, die Chef's machen ein Duell." Ein paar jubelten. Ich rannte auf's Deck. Überall waren Leichen die in einer Blutlache lagen. Die Leichen wurden den Haien vorgeworfen. Jedem standen drei Waffen zu, plus Schild. Charpe nahm eine Pistole, einen Dolch, einen Degen. Der Pirat einen Krummsäbel, eine Pistole und einen Enterhaken. Der Piratenkapitän trank noch etwas Rum, in den Quenten vorher ein Schlafmittel getan hatte. Kaum hatte es begonnen sank der Piratenkapitän zusammen. Charpe rannte auf ihn zu setzt seinen Dolch an die Kehle und schnitt sie durch. Darauf flüchteten die Piraten auf ihr Schiff und setzten die Segel. Ein paar Kanonenschüsse kamen noch als das Piratenschiff, schon viel zu weit weg war um treffen zu können. Die Kugeln platschten ins Wasser. Wir schipperten weiter. Charpe ging mit mir unter Deck, wir gingen in einen schmalen Gang an dessen Ende zwei Wachen vor einer Tür standen. Als sie Charper sahen wichen sie zur Seite. Einer von ihnen der einen riesigen Schlüsselbund am Gürtel trug ging zur Tür und öffnete sie. Ich kniff die Augen zu irgendetwas blendete mich, langsam gewöhnte ich mich an das Licht aber was ich da sah erstaunte in so denn was er da sah war nicht's anderes als Schatztruhen mit Diamanten, Edelsteine, Gold und Silber-Münzen. Und noch eine Tür an der eine Menge Schlösser hangen. Eine der Wachen schloss alle Schlösser mit demselben Schlüssel auf. Ich sah lauter Säbel, Pistolen, in Löchern standen Kanonen neben denen Kisten mit Munitionen. Und eine Tür mit vielen Schlössern. Auf die achtete ich aber nicht ich interessierte mich für eine Kiste mit der Aufschrift: Schatzkarten. Als er die Karten in der Kiste sah, sah er eine Schriftrolle wo: Geheim! darauf stand. Ich machte sie auf und fing an zu lesen: An Charpe dem mit seiner Mannschaft verkleideten Kaufleuten (in echt Piraten). Weiter kam er nicht den da stand Charpe hinter ihm und sagte: "Das ist nichts für dich." "Ich habe euer Geheimnis schon gelesen. Ihr seit Piraten, oder?", fragte ich. "Ja", sagte Charpe, "das sind wir." Ich sagte ihm das dies nichts mache, weil du jetzt mein Freund bist bin ich dir nicht böse. Wir verbrachten eine schöne Zeit noch auf dem Schiff. Doch eines Tages passierte etwas aufregendes.

Kapitel 3 - Die Flaschenpost[Bearbeiten]

Um in den vollen Genuss dieser wohlformulierten und gut durchdachten Geschichte zu kommen, empfiehlt sich die Audioversion:
Part 4: Datei:DasGeheimnisDerAlptraeumeTeil4.mp3

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Einer der Besatzung hatte eine Flasche im Meer treiben sehen. Sofort wurde sie auf das Schiff geholt. Sie war mit einem Korken verschlossen, damit das Stück Papier in ihr nicht nass wurde. Ich durfte die Flasche öffnen und zog ein altes vergilbtes Stück Papier heraus das verschlossen war. Ein starker Pirat, öffnette das Schloss, jetzt gab er die Rolle Charper, der sie aufrollte und sich die Karte anschaute. Nun gab er Befehle wie: "Setzt die Segel und dreht den Kurs Richtung SW."
Die ganze Zeit wurde nach einer unbewohnten Insel am Horizont gesucht. Nach zwei Tagen wir eine Insel gesichtet, alle Piraten freuen sich. Wir erreichten die Insel und nahmen sie genauer unter die Lupe. Nach ungefähr einer halben Stunde meinte Charpe: "Alle Anweisungen auf dem Blatt stimmen zu wie die Insel aussehen soll. Lässt und auf die Suche gehen. Wir gehen mit sieben Mann. Die anderen werden beim Schiff bleiben."
Wir machten uns auf den Weg. Zuerst gingen wir an einem Sandstrand lang, hier und da waren Krabben, Muscheln und Möwennester. Es war ein schöner Sandstrand. Nun bogen wir in den Urwald ein überall kreischten Affen man sag wunderschöne Vögel. Einer von den Piraten sagte: "Das sind Paradiesvögel." Als wir um eine Ecke bogen versperrte Gestrüpp uns den Weg. Wir müssten unsere Säbel nehmen und es durchschlagen. Charpe erwischte versehentlich den Kopf einer Schlange. Wir traten auf eine Lichtung in dessen Mitte ein einzelner Baum stand. Charper versicherte sich noch einmal mit einem Blick auf die Schatzkarte das wir an dem Baum graben mussten. Charpe rief: "Hier, müssen wir graben!", und zeigte auf den Baum.
Wir fingen also an zu graben. Es war ein sehr sandiger Boden der uns das Graben erschwerte. Nach zwei Stunden stieß einer der Piraten auf eine Metalltür. Wir hatten Werkzeuge und noch einige Lastenträger wer weiß wie lange wir das unten bleiben. Wir öffneten die Tür. Wir kamen in einen niedrigen, muffigen und dunklen Gang. Mit einer Öllampe leuchteten wir den Weg. Wir kamen nach einer halben Stunde an eine Treppe. Irgendetwas großes kitzelte mich ich schrie auf.

Kapitel 4 - Der Schatz[Bearbeiten]

Um in den vollen Genuss dieser wohlformulierten und gut durchdachten Geschichte zu kommen, empfiehlt sich die Audioversion:
Part 5: Datei:DasGeheimnisDerAlptraeumeTeil5.mp3

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Charpe leuchtete mit einer Lampe über mich, und was ich das sah war schrecklich. Ich erstarrte, "Eine Leiche", sagte einer der Piraten zitternd. Nach einer Besprechung einigten wir uns doch weiter zugehen. Wir gingen in den nächsten Gang von hier aus wurde es gefährlich. Wir kamen an ein künstliches Gewässer in dem sich Säure befand. Wir hatten zum Glück Bretter dabei. Diese legten wir über die Säure. Als wir über die Bretter gingen wackelten sie sehr. Einer der Piraten sag einen Knopf und rief du uns anderen: "Hier vorne ist ein Knopf und auf Hals Höhe Spalten in der Wand." Vorsichtshalber berührten wir den Knopf nicht. Nun kamen wir an das Gang-Ende hier war eine Eisentür die sehr vermutlich dick war. Ich klopfte an die Tür und hörte das etwas hohles dahinter war, wahrscheinlich ein Raum. Wir wollten die Tür aufbrechen, mit einem Brecheisen das an der Wand daneben hing. Doch als wir das Brecheisen aus der Wand zogen schossen Pfeile aus der Wand, ein Pirat wurde lebensgefährlich verletzt und starb kurz darauf. Aber die Tür ging auf nachdem wir das Brecheisen aus der Wand gezogen hatten. Wir gelangen in einen hellen Raum in dem eine Eisenbeschlagene Truhe stand. "Das muss der Schatz sein", jubelte ich. Als ich mich genauer umsah bemerkte ich das wir einem hohlen Baum waren. Ich dachte wir gut das wir Spitzhacken und Seile mit haben. Dann berichtete ich Charpe von meiner Entdeckung. Wir hatten nur noch ein Problem wir kriegten wir den Schatz aus dem Baumstamm. Zum Überlegen kam ich nicht mehr denn da wurde er von den Stimmen der Menschen geweckt.

Kapitel 5 - Ein fast gewöhnlicher Alltag[Bearbeiten]

Um in den vollen Genuss dieser wohlformulierten und gut durchdachten Geschichte zu kommen, empfiehlt sich die Audioversion:
Part 6: Datei:DasGeheimnisDerAlptraeumeTeil6.mp3
Part 7: Datei:DasGeheimnisDerAlptraeumeTeil7.mp3
Part 8: Datei:DasGeheimnisDerAlptraeumeTeil8.mp3

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Ich war aufgestanden nun ging ich zum Fluss und wusch mir das Gesicht, eigentlich war es mal wieder Zeit mich zu Baden doch dies wollt ich auf morgen vertagen. Er ging hinauf auf die Brücke damit er auf die andere Seite des Flusses kam. Denn dort hatte er, vor kurzem eine Angel mit Angelschein gefunden. Diese hatte wahrscheinlich der alte Angler vergessen, der hier öfter vorbeikam. Er hatte sie am Vorabend gefunden und in ein sicheres Versteck gebracht. In dem Versteck hatte er seine Ruhe vor Polizisten und falls einmal einer kam hatte er ja den Anglerschein des alten Mannes. Ein neues Versteck wurde er sich dann auch suchen. Nun durchstreifte er das Gebüsch und kam kurz darauf an einem längst vergessenen Trampelpfad an. Diesen überquerte er und ging durchs Gebüsch weiter Richtung Wasser, die Angel fest in seiner Hand, kam er zu einem Punkt wo kein Gestrüpp war. Er setzte sich ans Ufer und warf seine Angel aus. Vorher hatte er einen Regenwurm die es hier in Hülle und Fülle im lehmigen Boden gab an den Haken der Angel gesteckt. Nun wartete er, in der Hoffnung einen Fisch zu fangen. Nach ungefähr 10 Minuten biss ein Fisch an. Quenten zog ihn heraus und sah, dass es nur ein Rotauge war. Er schmiss den zappelten Fisch ins Wasser. Er wartete noch eine ganze Zeit, kurz bevor er gehen wollte, biss noch etwas an. Er zog die Angel aus dem Wasser. Es war ein dicker, fetter Barsch der angebissen hatte. Er packte den Barsch in einen schäbigen Korb den er am Flussufer in einem Baum verhangen gefunden hatte. Nun ging er fröhlich durchs Gebüsch, über die Brücke und auf der anderen Seite unter die Brücke. Er beschloss nun doch zu Baden aber nicht im Fluss sondern im See der 1 km weit weg war. Dort war das Wasser nicht schmutzig sondern so sauber das man problemlos auf den Grund gucken konnte. Er machte sich auf den Weg zum See. Er ging eine halbe Stunde dann sah er den Weg der zum See führte. Wie jeden Sommer herrschte hier Trubel. Es kam ein Junge auf ihn zu der ihn fragte: "Wie heißt du?" "Richard", log Quenten. "Ein schöner Name", sagte der Junge, "ich heiß übrigens Tommasi." Wir spielten zusammen im Wasser. Als Tommasi los mußte fragte er Quenten noch: "Hast du keine Eltern?" "Nein", sagte Quenten und erzählte die ganze Geschichte Tommasi, wie sich herausstellte hatte er die selbe Krankheit, lebte aber mit seiner reichen Familie glücklich beisammen. "Willst du mit zu mir nach Hause kommen?, meine Eltern sind bestimmt einverstanden." Wir gingen zu Thomasis Eltern die wie er schon sagte einverstanden waren. Zusammen gingen wir zum Parkplatz. Mann sah das seine Eltern sehr reich waren, jedenfalls kam er mir so vor als marschierten sie direkt auf einen silberlackierten mit Heckspoilern, verzierten Maserati. Es war tatsächlich der Maserati in den Tommasi der vorgerannt war einstieg. Ich nahm neben ihm auf dem Rücksitz platz. Die Sitze hatten Fellpolster. Tommasi drückte auf einen Knopf und ein Fach im Sitz seiner Mutter öffnete sich, er holte zwei Cola aus einem Fach das wahrscheinlich ein Kühlfach war. Eine Cola gab er mir während er mit einer Fernbedienung einen Fernseher der unterm Dach befestigt war. Wir guckten auf ARD Fußball das Spiel Lyon gegen Dortmund es war gerade die 4. Spielminute. "Wir können noch die ganze erste Halbzeit sehen", rief Tommasi begeistert mit einem Blick auf die Uhr. Quenten achtete nur auf das Fußballspiel das im Fernseher übertragen wurde. Einmal als das Spiel unterbrochen wurde, weil ein Spieler von Borussia Dortmund verletzt am Boden lag, blickte Quenten kurz durch das Fenster links neben ihm und sah das sie außerhalb der Stadt waren. Als es Halbzeit war, führen wir auf ein riesiges Schloss zu. "Da, sind wir ja schon", rief Tommasi. Wir fuhren auf das Grundstück und in eine riesige mindestens 200m lange Garage. Hier parkten noch etliche teure Autos und einige Motorräder. Als Tommasis Eltern das Auto geparkt hatten, stiegen wir aus. Tommasis Vater sagte zu Tommasi: "Ich möchte dich gleich im Wohnzimmer Nr. 3 Stock 4 sprechen, alleine Ok?" Inder Zeit wo Tommasi mit seinem Vater sprach stellte sich die Mutter mir vor und führte ihn in Tommasis Zimmer. Es war ein riesengroßes Bett im Zimmer und viel mehr. Als Tommasi das Gespräch mit seinem Vater beendet hatte kam er auf sein Zimmer zu Quenten. "Was wollen wir spielen, vielleicht Minigolf" Quenten willigte ein, er hatte schon früher einmal mit seiner Pflegemutter auf einem kleinem Platz Zwei Straßen weiter Minigolf gespielt. Sie gingen in den Hof, über einen Kiesweg neben dem zahlreiche Brunnen und wunderschöne Blumen waren. Dann kamen sie zu einer gigantischen Minigolf-Anlage. Der Schläger den Tommasi mir gab war mit Diamanten verziert und hatte einen silbernen Griff, der Ball war aus hochkarätigem Gold und statt acht gab es zweiundreizig Stationen. sechzehn leichte und 16 schwere. Quenten ging auf die erste Station zu es waren zwei Balken schräg auf der Bahn, Quenten traf das Loch beim ersten Schlag nicht ganz. Der Ball blieb knapp neben dem Loch liegen, nun brauchte er den Ball nur noch einschieben. Tommasis Schlag war auch gut jedenfalls rollte der Ball knapp über das Lock und sprang von der Wand zurück - ins Loch. Als Quenten und Tommasi beim letzten und schwersten Loch waren stand es Unentschieden. Die letzte Station war ein Labyrinth in dessen Mitte das Loch war. Quenten brauchte 7 Schläge Tommasi 8. "Gewonnen", rief Quenten. Den beide Jungs war langweilig, sie hatten keine Idee was sie nun spielen. Schließlich sagte Tommasi: "Wir können ja zu Carlo, der ist mein Trainer im Wasserski. Ich mache seit einer Woche jeden Dienstag Training heute ist zwar Freitag, aber Carlo wird uns sicher eine Extratrainingsstunde geben." Sie beiden rannten zu einem vom Minigolfplatz zu sehenden See. Quenten rannte hinter Tommasi her, da er den Weg nicht kannte. Aus dem See guckten zwei Rampen. Carlo den Quenten nicht sah rief: "Wen hast denn du da mitgebracht Tommasi?" "Richard meinen neuen Bruder!", sagte Tommasi zu Carlo. Das Wort neuen und das Wort Bruder überraschten Quenten.

Kapitel 6 - Wasserski[Bearbeiten]

Um in den vollen Genuss dieser wohlformulierten und gut durchdachten Geschichte zu kommen, empfiehlt sich die Audioversion:
Part 9: Datei:DasGeheimnisDerAlptraeumeTeil9.mp3

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Carlo fragte ob beide Traning machen wollten. Quenten wollte Antworten aber Tommasi kam ihm zuvor: "Ja, wir wollen Trainieren." Carlo gab den beiden ein Board dessen Fußschnallen mit Diamanten bestickt. Carlo erklärte den beiden alles. Dann ging es auf das Wasser. Erstmal war das Tempo nicht so schnell. Quenten traute sich sogar über die Rampe. Er platschte aber hinter Rampe ins Wasser und kriegte sein Board nur noch unter höchsten Anstrengungen wieder unter Kontrolle. Tommasi fuhr schon bei etwas schnellerem Tempo über die Rampe über die auch schon Quenten gefahren war und kam wackelnd auf dem Wasser auf. Etwas später meinte Carlo: "So Jungs, genug gefahren Dienstag gehts weiter." Da Tommasi und Quenhten nicht mehr Wasserski laufen konnten gingen sie zu Tommasi auf das Zimmer und spielten Playstation 2. Nach einer halben Stunde Playstation rief Tommasis Mutter zum Abendessen. Sie flitzten zwei Stockwerke tiefer ins Esszimmer. Beide konnten riechen, dass das hochstwahrscheinlich lecker wurde. Als erstes wurde die Vorspeise aufgetragen, auf silbernen Tabletten versteht sich. Es gab kalten Hummer und Calpirnja Quenten nam sein goldenes Besteck ind die Hand und schnitt sich ein Stück vom Hummer ab. Das Essen schmeckte köstlich. Plötzlich schreckten alle durch ein Klirren im Gang. Tommasi, sein Vater und Quenten rannten zum Tatort.

Kapitel 7 - Der Einbruch[Bearbeiten]

Um in den vollen Genuss dieser wohlformulierten und gut durchdachten Geschichte zu kommen, empfiehlt sich die Audioversion:
Part 10: Datei:DasGeheimnisDerAlptraeumeTeil10.mp3
Part 11: Datei:DasGeheimnisDerAlptraeumeTeil11.mp3

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Was sie hier sahen kann man nicht beschreiben. Ein zerbrochenes Panzerglasfenster und eine Tür die zugeknallt wurde. Tommasis Vater der ein starker, kräftiger Mann war trat die Tür ein. Der Einbrecher erschrak. Diese Gelegenheit nutzte Tommasis Vater aus und griff den Einbrecher der sich vor kurzem noch an einer Schmuckschatulle vergriffen hatte an. Er riss dem Einbrecher mit der linken Hand die weit über das Gesicht gezogene Wollmütze weg, diese wollte nicht erkannt werden und griff mit seinen Händen an den linken Arm von Tommasis Vater der Francesco hieß. Francesco schlug ihm im selben Augenblick mit seiner rechten Hand in den Bauch. Der Einbrecher drehte sich mit Schmerzen die hoffentlich fürchterlich waren um. Sofort nahm Francesco den Angreifer sicher in den Polizeigriff. Der Angreifer machte keinerlei anstalten sich zu wehren. Doch auf einmal versuchte er sich aus dem Griff von Francesco zu befreien, dies klappte allerdings nicht. Vermutlich wollte er sich aus dem Staub machen weil er die Sirenen eines Streifenwagen der gerade vor die Tür fuhr gehört. Die Polizei die von Tommasis Mutter Erika gerufen sprintete ins Haus und wollte von den Jungs wissen ob der Einbrecher noch da wäre. Tommasi antwortete dem Polizisten der ihn gefragt hatte: "Ja, er macht gerade einen Kampf mit unserem Vater." "Danke für die Auskunft!", sagte der Polizist. Da kam Erika und meinte: "Jungs, ihr müsst jetzt wohl ins Bett." Dahin gingen beide dann auch. Sie machten es sich gemütlich in ihren Betten. "Vielleicht habe ich heute einen Alptraum ich habe die Krankheit hatte aber noch nie einen Alptraum," sagte Tommasi in aller Hoffnung. Quenten sagte Tommasi das er fühlte das beide einen Alptraum und zwar denselben haben würden. Beide lasen noch ein bisschen in Büchern, dass Lesen hatte Quenten übrings bei seiner Pflegemutter gelernt. Dannach legten sich beide in ihr Bett. Beide schliefen langsam aber glücklich ein.

Kapitel 8 - Ein paar Tage mit Robin Hood[Bearbeiten]

Um in den vollen Genuss dieser wohlformulierten und gut durchdachten Geschichte zu kommen, empfiehlt sich die Audioversion:
Part 12: Datei:DasGeheimnisDerAlptraeumeTeil12.mp3
Part 13: Datei:DasGeheimnisDerAlptraeumeTeil13.mp3
Part 14: Datei:DasGeheimnisDerAlptraeumeTeil14.mp3
Part 15: Datei:DasGeheimnisderAlptraeumeFehlenderTeil.mp3

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Quenten fand sich unter einer großen Eiche wieder, nachdem er durch etwas kühlendes auf der Stirn erwacht war. Neben ihm lag der halbwache Tommasi. Um sie herum standen einige Menschen. Einer trat vor und fragte: "Seid ihr Anhänger von König Löwenherz oder welche von seinem Bruder dem Betrüger?" Beide antworteten mit von König Löwenherz. Es wurde Abend alle legten sich hin bis auf Robin er verkündete: "Wir werden uns morgen die Catherbilied-Burg anschauen und vielleicht sogar bezwingen." Am nächsten Morgen wachten alle früh auf. Quenten und Tommasi waren aufgeregt. Sie hatten keine Ahnung wie so etwas ging. Auf Karren luden sie zusammen Holzbündel und Leitern, außerdem kamen noch einige Leute die gut Tunnel graben konnten mit. Sie schlichen sich im halbdunkeln des Morgens durch Deckung der Büsche an die Burg heran und passierten sich in einem Kreis um die Burg. Da ließ Robin Hood ließ einen Befehl aus und alle schoßen Pfeile auf die Burg. Da die Wachleute verwirrt waren rannten einige von Robins Männern in Schutz der Pfeile zum Burggraben wo sie die Holzbündel wie eine Brücke in den Graben legten. Sie stellten die Leitern an die Burgmauer dort wo kaum noch Wachen waren und kletterten hinauf. Alle von den Angreifer waren überrascht das schon wieder Ruhe war. Sie schlugen ein paar Männer der Gegner nieder und zogen dessen Kettenhemden mit der Flagge eines Herzogs, außerdem zogen alle sich noch einen Eisenhelm und sie nahmen sich Armbrüste und legten die Schwerter in ihre Scheide die an dem Gürtel befestigt war. Nun waren sie unerkannt. Zwei von ihnen rannten zum Tor und ließen die Zugbrücke herunter, so konnten Robin und seine Gefährten herein.
In der Zwischenzeit hatten die anderen den vorderen Burgbereich erobert und hatten alles gut weiterhin verteidigt. Auf dem Burgvorplatz den sie erobert hatten standen drei Hütten, in der einen hatte sich Marianne die Pflegerin ein Krankenbett gebaut da sich bei Angriffen oder wiederoberungsversuche viele verletzen konnten. Außer dem Krankenbett zu bauen sammelte sie noch etliche Heilkräuter und sehr viel essen. Sie fand eine Kammer die in eine Treppe gehauen. In dieser Kammer waren viele Streitäxte, Morgensterne y Schwerter, Schilder und Fahnenmasten mit Eisenspitzen oben dran, außer den vielen Waffen war in der Kammer auch noch Essen. Marianna entdeckte außer den Kürbissen, dem vielen Schinken, dem Käse und dem Brot auch noch eine - Falltür. Sie dachte sich das die Gegner bestimmt über diesen Weg angreifen wurden. Sie überlegt nicht viel, sofort schuftete sie riesige Steine die eigentlich viel zu schwer für sie waren auf die Falltür irgendwie schaffte sie es doch. Nun konnte sie in Ruhe die vielen essensachen in ihre Hütte bringen. Später würde sie bestimmt noch mit einigen anderen die Waffen holen. Jetzt war sie zu müde. Etwas später wurde sie von Quenten und Tommasi geweckt. Quenten sagte: "Wir und 5 andere wollen ein bisschen weiter vorstoßen. Robin meint es kann blutig werden, also mach dich bereit." Dann gingen sie aus der Hütte.
Sie schlichen zusiebt an der Burgmauer entlang, in einer Biegung stand die erste Wache. Scarlet ging voraus, als er kurz vor dem Mann war richtete er sich blitzschnell auf und würgte die Wache bis sie bewusstlos war, dann schmiss er sie in den Burghof, dummerweise direkt auf eine andere Wache. Diese fragte den bewusstlosen Mann: "Hej wo warst du eben?" Alle waren ratlos wenn die Person nicht antwortete, würde die Wache bestimmt Alarm schlagen. Doch da kam Tommasi die rettende Idee er sagte mit verstellter Stimme: "Im - hick - Biergarten - hick." Die andere Wache zerrte ihn hoch und er wurde dem König vorgeführt. Wahrrenddessen schlichen Robin Hood und CO weiter. Nach ein paar Metern kamen sie an eine STelle wo die Mauer dicker war hier wahr ein Lagerplatz für Essen. Als die beiden Wachen kurz nach oben gingen auf einen Turm genauergesagt, stibizten Quenten und Tommasi die Säcke mit essen und rannten in gebückter Haltung zum Burgvorplatz. Hier gaben sie Marianne das Essen und holten Verstärkung, weil Cornervey meinte das man das fehlen des Essens bemerken könnte. Als Tommasi und Quenten zurück kamen hielten die Krieger ihre Pfeile bereits bereit, also wie sich daraus schließen ließ hatte die Vermutung von Cornervey zugetroffen. Die Gegner wurden bereit an der Treppe zur Mauer unter Beschuss genommen. So wurden schon viele getötet. Man sah wie Menschen am Boden lagen und das Blut aus den Wunden strömte. Einige hatten nur leichte Verletzungen, die sie aber trotzdem kampfunfähig machten. Quenten und Tommasi grauste der Anblick der vielen Toten. Trotzdem schossen sie ihre Pfeile noch ab. Die Pfeile schlackerten durch die Luft und trafen deshalb nicht ganz ihr Ziel. Tommasi traf die Querlatte eines Zaunes, Quentens Pfeil prallte am Helm eines Mannes ab. Inzwischen hatten die anderen bereits ihre Armbrüste und Bogen neu gespannt und schossen auf die heran stürmenden Gegner. Hier bei wurde wieder fast die Hälfte der Angreifer tot oder kampfunfähig gemacht. Quenten und Tommasi standen wie gelähmt da als sie einen Mann sahen der tot umkippte. Warum war klar - mit einem Pfeil im Kopf würdet ihr auch nicht mehr Leben oder? Wie auf Signal zogen beide ihr Kurzschwert aus der Scheide und gingen zum Angriff über. Am Ende war es eine siegreich Schlacht gewesen. Viele Männer mussten zu Marianne auch Tommasi der Eine tiefe Schnittwunde am rechten Oberarm hatte. Die Mannschaft Robins war deutlich überlegen die verlorene Schlacht fanden die Gegner nicht so gut sie zogen sich ganz in den Bergfried. Dabei ließen sie alles stehen und liegen. Also gab es wieder Arbeit für Marianne nicht das sie gern noch mehr machen mochte nachdem sie sehr viele Männer versorgt hatte. Quenten und Tommasi waren aber hilfsbereit. Sie gingen durch unzählige Kammern und Gänge wobei sie immer wieder neue Lebensmittel fanden. Mariannes Hütte war bald überfüllt, deswegen richtete sie sich ein Lager im Esssaal ein.
Am Abend veranstalteten alle eine Bogen weitschießen, Bruder Tuck und Robin standen sich im Finale gegenüber. Robin schoss als erstes und traf die Mitte des Zieles er jubelte das goldene Horn das der Preis war war ihm zu 90% sicher. Bruder Tuck konzentrierte sich er legte an zielte so genau wie er nur konnte und schoss der Pfeil schwirrte durch die Luft und traf perfekt. Bruder Tuck Pfeil hatte den von Robin gespalten und war nun ihm Mittelpunkt der Zielscheibe.
Robin ärgerte sich. Er liebte Hörner er hatte eine ganze Sammlung davon. Bruder Tuck wusste von Robins Leidenschaft zu Hörnern nichts er hätte es ihm bestimmt geschenkt da er ein gutmütiger Mönch war und eh nichts mit dem Horn das er gekriegt hatte anfangen konnte. Da klopfte es an die Tür eigentlich nichts ungewöhnliches früher hatten in immer viele nach Rat gefragt. Aber seit er auf der Burg war war er vorsichtiger, es war nämlich schon einmal dazu gekommen das eine gegnerische Wache anklopfte. Er war damals ab zu seinem Bett gerannt holte seinen Knüppel hervor den er zur Sicherheit immer unterm Bett hatte. Dann hatte er die verdutzte Wache niedergeschlagen. Deswegen fragte er diesmal nach dem Losungswort "Große Eiche", antwortete Quentens Stimme. "Komm rein", sagte Bruder Tuck. Als er drinnen war erzählte Quenten Bruder Tuck über Robins Leidenschaft zu Hörnern. Tuck sagte: "Du bist bestimmt hier um das Horn abzuholen nehm es dir." Quenten nahm das Horn und flitzte zu Robins Hütte wo er ihm das Horn gab Robin war überglücklich weil Quenten ihm das Horn gebracht hatte gab er ihm eine kleine Belohnung.
Quenten und Tommasi untersuchten in den nächsten Tagen die gesamte Burg. Auch den Burgfried obwohl hier die Gegner sich eingerichtet hatten. Dort waren sie besonders vorsichtig. Eines Tages fanden sie einen neuen Gang an dessen Ende eine lange Wendeltreppe war, wenn man an ihr herunter guckte sah man keinen Boden, sondern nur schwarze Tiefe. Beide gingen die Treppe herunter. Es wurde immer dunkler so dunkel das beide eine Kerze anzünden mussten um überhaupt noch etwas zu sehen. Da entdeckte Tommasi eine Fackel die an ihrem Halter in der Wand hing, sie zündeten die Fackel an um nicht soviel Kerzen verbrauchen zu müssen. Im Schein der Fackel gingen sie weiter. Nach weiteren 7 Windungen kamen sie unten an einem Gang an. In diesem Gang waren Zellen in denen Stroh und ein Pritschbett waren. Auf einigen Betten lagen Leichen. Plötzlich war ein leises Wimmern zu vernehmen. Sie folgten dem Ton und achteten nicht mehr auf die anderen Zellen. Bei einer Zelle war das Wimmer ganz laut. Tommasi richtete den Schein der Kerzen auf die Stelle wo das Wimmern herkam. In einer Ecke saß ein kleiner stark abgemagerter Junge.
Den Jungen hatten sie befreit er ging voraus da er sich hier auskannte. Seine Familie wohnte hier bis ihr Versteck verraten wurde. Der Junge war in die Zelle gerannt und hatte sie abgeschlossen. Nach zwei Jahren wurde er entdeckt. Sonst hatte er es immer geschafft durch Geheimgänge Essen zu stibitzen. In dieser trostlosen Zelle war er seit zwei Tagen gefangen. Die Gegner hatten versucht alles was er wusste aus ihm heraus zu würgen, der tapfere Charlie aber hatte nur denn Geheimgang über den er essen geholt hatte verraten. Zu Robins Glück hatte Marianne den Gang versperrt. Nun, also gingen sie zusammen mit Charlie durch die Geheimgänge. Zuerst ging es geradeaus, sie kamen durch einen schmalen Gang an dessen Seiten weitere Zellen in die Mauern geschlagen waren. Der Gang endete auf einmal vor einer Mauer. Charlie ging in die rechte der beiden vorderen Zellen, ging zum Bett und zog einen Hebel unterm Bett. Die Wand ging quietschend zur Seite und ein zur Burg gehörender Gang kam zum Vorschein. Ein Geheimgang war es nicht. Doch schon ging Charlie auf einen Teppich zu hob ihn hoch und schob einen Stein zur Seite einen rumoren war zu hören, und schon kam Charlie unter dem Teppich hervor. Charlie ging zielstrebig auf ein Bild zu. Er hob es von der Wand und man sah ein Loch. In dieses Loch schlüpfte Charlie er sagte noch: "Kommt.", dann verschwand er. Tommasi folgte ihm dann kam Quenten, das Loch ging glücklicherweise automatisch zu. Quenten stellte sich hin da das Loch so eng war das man nur durchkriechen konnte, allerdings fiel er beim ersten Schritt hin denn dieser Geheimgang war so etwas wie eine Rutsche. So kam man ganz bequem von einem Ort zum anderen. Kurz war diese Rutsche nicht gerade sie war schätzungsweise 750m also ein 3/4 km lang. Quenten erschrak als die Rutsche auf einmal endete. Alle beisammen fanden sie sich auf einer unbewachten Burgmauer wieder. "Komisch", dachte Quenten, "Sonst waren die Burgmauern doch immer bewacht." Da rief Tommasi aufgeregt mit dem Zeigefinger auf den Hof deutend: "Seht her, sie haben sich auf dem Hof versammelt. Hallo, Robin hier oben sind wir!" Robin sah auf und rief das alle sich Sorgen gemacht hätten und er deshalb eine Versammlung aufgerufen hatte. Deshalb waren die Wachposten kurz runtergekommen.
Charlie wurde vorgestellt er war zwar noch ein wenig nüchtern da er sich von seinem Schock eingesperrt zu werden noch nicht erholt hatte. Doch bald merkte er das eigentlich alles in Ordnung war. Charlie spielte mit Tommasi und Quenten verstecken. Als erste musste er Zählen er stand im Burghof da man sich nur hier verstecken durfte. Dann durfte er suchen bis fünfzig hatte er gezählt. Er sah sich um viele Versteckmöglichkeiten gab er hier aber trotzdem war es keine herausforderung für Charlie. Er fand seine neuen Freunde schnell, Quenten lag in einem kaputten Marktkarren, Tommasi hatte sich in einem leeren Fass versteckt. Die Zeit verging wie im Fluge bald schon war es an der Zeit wieder zu gehen. Tommasi und Quenten verabschiedeten sich. Als letztes bei Robin und der schenkte beiden jeweils einen Bogen mit zwanzig Pfeilen und Köcher. Langsam entfernten sie sich beide von der Burg. Sie waren am Waldrand als sie durch Tommasis Vater geweckt wurden.

Kapitel 9 - Im Land der Bösen[Bearbeiten]

Um in den vollen Genuss dieser wohlformulierten und gut durchdachten Geschichte zu kommen, empfiehlt sich die Audioversion:
Part 16: Datei:DasGeheimnisDerAlptraeumeTeil15.mp3
Part 17: Datei:DasGeheimnisDerAlptraeumeTeil16.mp3

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Sie beiden waren noch etwas verschlafen nach dieser anstrengenden Nacht. Quenten räkelte sich und setzte sich hin er schaute noch ganz verschlafen vor sich hin. Er beugte sich über die Bettkante des Hochbetts und guckte runter zu Tommasi der immer noch im Bett lag. Langsam zog Quenten sich aus er hatte bereits sein Oberteil des Schlafanzuges ausgezogen und über die Bettkante gelegt als Tommasi sagte: "Was ist nur mit Charlie passiert?", dies sagte er alles ziemlich langsam so dass man sich in der Zeit ausziehen konnte, dass hatte Quenten auch getan, nun ging er Richtung Wohnzimmer. Plötzlich rannte Tommasi angezogen an ihm vorbei. Quenten wunderte sich wie konnte Tommasi sich so schnell anziehen? Dann flitzte er hinterher. Es ging gen Abend vielleicht würden sie heute wieder einen Alptraum erleben. Als sie im Bett waren schliefen sie sofort ein.
Sie wachten auf als ein schmerzerfüllter Schrei die Nacht erschütterte. Quenten fuhr erschrocken hoch und stieß mit einem Kopf gegen etwas hartes. Er guckte hoch und sah das er und Tommasi unter einer Parkbank auf der eine Frau lag auf die ein Mann mit einem Messer einstach. Schließlich brach die Frau in sich zusammen. Der Mann rannte weg weil ein Trupp Soldaten angerannt kam. Sie schossen mit Maschinengewehren und einer Ba-zoo-ka auf den Mann. Der Mann war aber längst im Gebüsch verschwunden. Die Soldaten zielten schlecht so viel sah man die Kugeln schlugen im erdigen, staubigen Boden ein. Staub wühlte auf und verdeckte einem die Sicht. Als man wieder sehen konnte was geschah, durchsuchten die Soldaten das Gebüsch, in das der Mann gerannt war. Quenten und Tommasi beteiligten sich an der Suche. Der Mörder wurde nicht gefunden aber sein Blutverschmiertes Messer. Es wurde vermutet das der Mann geflohen war als die Raketen und Kugeln am Boden explodierten und der aufgewühlte Staub einem die Sicht versperrten. Die Soldaten gaben auf zu suchen und gingen langsam in Richtung Lagerhalle aber sie waren immer noch hellwach da der Räuber sich noch in der Nähe befinden könnte. Quenten stellte fest: "Tommasi bei der Parkbank waren nur dunkle Tannen und Dornen-Gestrüpp je mehr wir und dem Punkt auf den die Soldaten zugehen nähren desto schöner wird die Landschaft. Alles ist grün hier und blüht in farbenfrohen Farben." Quenten hatte Recht alles wurde von Meter zu Meter schöner schließlich wuchsen an den Bäumen Marzipanbananen und das Wasser in den Flüssen wurde zu Limonade einfach nur schön.
Sie folgten dem Soldaten Trupp nun schon zwei Stunden. Der Fluss erschien wieder, Tommasi und Quenten waren schon richtig durstig sie rannten zum Fluss und schlurften gierig die leckere Limonade. Sie zogen weiter nach einer weiteren Stunde Fußmarsch sagte Soldat Bruno: "Schloss in Sicht, wir sind bald bei der Strudelkönigin sie heißt so weil sie ausgesprochen gern Apfelstrudel isst. Sie isst jeden Tag mindestens drei sie ist bereits so dick das sie nicht mehr in ihren Thron passt es wird ein neuer breiterer hergestellt, außer dem Apfelstrudel isst sie auch noch sehr gern Süßigkeiten und..." Der Leutnant unterbracht Brunos Redeschwall: "Nun, mal langsam, also die Strudelkönigin ist eine dicke gemütliche Dame mit 3 Söhne und 3 Töchtern, sie will das ihre Kinder genauso dick werden wie sie, die wollen allerdings die Töchter nicht die sind alle Bohnenstangen, die Söhne essen zwar mehr aber auch nicht viel da sie ständig auf Reisen sind um eine Frau sich zu suchen das klappt aber nicht wegen ihrer Dummheit. Beim letzten mal ist der älteste Sohn Karl bei der Verbeugung als er um die Hand einer Königstochter bitten wollte, die Verbeugung machte er zu tief und fiel kopfüber hin." Darauf brach der Trupp in schallendes Gelächter aus. Da bemerkte Quenten wie weit sie schon voran gekommen waren es waren nur noch wenig Meter bis zum Tor zum Schloss waren es allerdings noch einige Meilen der Hof musste nämlich noch durchquert werden. Das Tor quietschte und ging auf sie marschierten los der Weg war gepflastert die Pflastersteine waren aus Glas und glänzten wunderschön. Die Pflastersteine leuchteten immer heller. Ein Anblick der zu schön war um ihn zu geben. Quenten geriet ins träumen er stellte sich die Strudelkönigin mit ihren Kindern in den Gedanken vor. Er wurde durch Männer die auf einer Terrasse waren geweckt aus seinen Träumereien. Da die Männer in Fanfaren bliesen. Da kam auch schon die Königin in einer gewaltigen Sänfte herangetragen. Zum Tragen wurden 10 Mann benötigt die Königen musste wirklich sehr schwer sein. Es wurde eine verstärkte Treppe vor die Öffnung gestellt die extrabreite Tür wurde geöffnet. Die Königin trat aus ihrer Sänfte, der Anblick war gigantisch. Die Königin sprach: "Seid gegrüßt Fremde", und stopfte sich ein Stück Apfelkuchen in den Mund. Wir wurden ins Schloss geführt. Das Schloss ähnelte der Hütte der Hexe bei Hänsel und Gretel nur viel größer und prachtvoller. Überall waren Leute die neue Süßigkeiten mit Zuckerguss an die Wände klebten. Die Königin wurde in der Sänfte neben ihnen getragen. Als sie nah an einer Mauer vorbeigingen nahm sich Quenten einen Gummibär und Tommasi rupfte sich eine riesen Laugenbrezel von der Wand und probierte diese. Es schmeckte den beiden köstlich. Quenten fand, dass irgendwie ein leichter Geschmack nach Apfelkuchen in seinem Gummibär war. Sie gingen ins Haus. Auf einem langen dunklen Korridor bewegten sie sich vorwärts in ihm hingen unzählige Bilder dessen Rahmen aus Süßigkeiten bestand. Auf einem war ein Piratenschiff zu erkennen mit Rotem Segeln, dies erinnte ihn an Charpe und er begann zu träumen. Er blickte auf er war leer - der Korridor war plötzlich leer hatte er wirklich so lange auf das Bild gestarrt er ging in die Richtung in die vermutlich Tommasi und die anderen gegangen waren er öffnete die erste Tür sie quietschte leicht im Zimmer war niemand nur ein paar Meerschweinchen und Kaninchen in einem Käfig. Er hörte ein poltern das aus einem anderen Zimmer kam er rannte dort hin aber irgendwas sagte ihm das er nicht ins Zimmer gehen sollte. Stattdessen schaute er durch das Schlüsselloch, im Zimmer stand ein junger Mann der eine Krone auf dem Kopf trug, auf dieser stand Prinz Hubert - Einer der Söhne der Königin dachte Quenten - Er hielt einen goldenen Colt in der Hand, gegenüber von ihm stand ein leichenblasser Butler, der anscheinend noch nicht bemerkt hatte das der Prinz den Colt falsch herum hielt und direkt auf seinen Fuß. Der Prinz drückte ab und Quenten wachte schweißnass in seinem Bett auf sein Kopf dröhnte. Tommasi war noch nicht wach er schlief fest.



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